Nachgefragt bei Aurélie Alemany: Welchen Anschub braucht die Energiewende jetzt?

Shownotes

Die Energiewende wird nicht durch weniger Ausbau günstiger, sondern durch mehr Flexibilität. Davon ist Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende des Hannoveraner Energieversorgers Enercity, überzeugt. In dieser "Nachgefragt"-Folge fordert sie mehr Planungssicherheit für Investitionen, verteidigt dynamische Netzentgelte und warnt vor falschen Signalen bei der Wärmewende.

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00:00:00: Wir sprechen mit den Menschen hinter der Energiewende.

00:00:10: Herzlich willkommen zu irgendwas mit Energie, dem EnerGate Podcast!

00:00:13: Mein Name ist Christian Silus ich bin der Haus des Podcasts und ich freue mich ganz besonders heute ein Gast bei mir zu haben nämlich Aurelie Allmanni die Vorstandsvorsitzende von EnerCity einem der größten deutschen Energieversorger und Energiedienstleister.

00:00:31: Herzlich willkommen!

00:00:31: Ja, vielen Dank, ich freue mich sehr.

00:00:33: Ich habe gleich zu Beginn eigentlich gar nicht die ganze Geschichte erzählt denn eigentlich bin ich nämlich heute der Gast.

00:00:38: Ich darf nämlich hier heute bei inner city in Hannover sein am Kroxieplatz in einem schönen modern lichtdurchfluteten Gebäude und vor allem nie sie sind seit zwei Jahren knapp zwei jahren hier die Vorstands Vorsitzende.

00:00:57: Wie ist es Ihnen dann bisher gang?

00:00:59: Ich würde sagen, Dynamik.

00:01:00: Genau wie der Markt.

00:01:02: Sehr committed auch.

00:01:04: Also ich bin dazu in der City gewechselt zu meiner Mannschaft die Energie und die Wärmewende machen will.

00:01:12: Wir sind stolz Front-Fronten zu sein Und wir sind sehr mutig nach vorne gerichtet in dieses Kompanie.

00:01:20: Da sieht man auch mit dieses Gebäude das Gebäud aus einem Signal für wir wollen mehr, wir wollen modern Wir sind offen, wir sind dynamik und wir lernen jeden Tag in diesem Umfeld zu agieren.

00:01:32: Uns selber zu entwickeln.

00:01:35: Und unser Rollo der Frontfreneur in diese sehr anspruchsvolle Umfeld wie wir sicherlich heute diskutieren werden weiterhin Kurs zu halten.

00:01:45: das ist NSCD.

00:01:46: Bevor wir nach vorne gucken.

00:01:47: nochmal ein kleiner Blick zurück als sie hier gestartet sind kamen sie ja durchaus auch schon mit Erfahrungen aus dem Energiegeschäft.

00:01:57: Sie waren vorher Geschäftsführerin bei Seneck, einem Speicherhersteller, sie waren bei Yellow – auch vorhin schon im NBW-Konzern.

00:02:06: Was waren Ihre Erwartungen als Sie nach Hannover zu einer City gekommen sind?

00:02:10: und was war dann vielleicht doch anders, als Sie es erwartet hätten?

00:02:14: Die Erwartung war in einem Unternehmen mit einer starken Verankerung wie der Stadt Hannover.

00:02:20: Das war für mich auch neu, das war auch ein Reiz muss ich sagen!

00:02:24: die Energie und die Wärmewände ganz zeitlich zu machen.

00:02:28: Die Inner City hatte sich schon, bevor ich kam, sehr stark committet.

00:02:33: Ich finde dass die Inner City auch über ihre Branden und ihren Namen auch sehr moderne Aufträge mit den Anspruch das nicht nur in Hannover zu machen aber auch in ganz Deutschland.

00:02:45: Mit diesen Erwartungen bin ich gekommen und muss sagen, sie haben sich ganz erfüllt.

00:02:52: Ich sehe, dass wir diese Energiewende machen und zwar sehr dynamisch, sehr sportlich.

00:02:58: Wir machen der Kohlauschung bis zum Beispiel hier in Hannover.

00:03:02: Das heißt, wir sind sehr stark im Umsetzungsfall unterwegs.

00:03:08: Und was wirklich schön und es ist eine neue Erfahrung, dass diese Engel zusammen mit der Stadt Hannover.

00:03:15: Ich wusste nicht ganz genau, was auf mich erwartet, um ehrlich zu sein.

00:03:19: Das kannte ich von Yellow & Senek in dieser Form nicht.

00:03:22: Und da habe ich die positive Facette sogenannten Stadtwerke, diese regionale Verankerung und das heißt Verantwortung und Nähezukunde.

00:03:33: Das ist auch etwas Positives und das ist ein Gewinn für mich persönlich.

00:03:38: Also eine positive Bereicherung, dass Politik und Industrie sehr eng zusammenarbeiten können und gemeinsam Verantwortung tragen und gemeinsam an einem Plan halten.

00:03:48: Und ich glaube, das ist was wir öfter hören in der Industrie.

00:03:52: Zuverlässigkeit ist ein wichtiger Thema und darüber kann ich nur sagen aus der Nuwe heraus dies gegeben.

00:03:59: Das ist eine sehr positive Zusammenarbeit.

00:04:01: Dann guckt mal in die Stadt, aus der ich heute angereist bin nämlich nach Berlin.

00:04:06: Sie sind hier seit zwei Jahren im Amt.

00:04:08: Die aktuelle Bundesregierung ist jetzt seit gut einem Jahr im Amten.

00:04:14: Wie gucken sie auf einen Jahr schwarz-rote Energie?

00:04:17: Politik haben sich die Erwartungen da auch erfüllt?

00:04:20: Also erst mal, bevor ich auf Erwartung gehe.

00:04:24: Ich gucke zurück und es ist ultra laut!

00:04:28: Man redet sehr viel über unsere Ministerin.

00:04:32: Man redete sehr viel um Energie.

00:04:35: Und man redete auch kontrovers.

00:04:39: Das ist eine Herausforderung, um ehrlich zu sein.

00:04:46: Man redet sehr in Detail und sehr kompliziert.

00:04:51: Das heißt, die Mitnahme der Kunde, die am Ende die Energiewende zusammen mit uns letztendlich machen muss... ist aus meiner Sicht schwierig.

00:05:01: Also das ist vielleicht das erste, also es ist super laut über das Thema selbst, über die Person selbst aber für die Kunde.

00:05:09: ich weiß jetzt nicht ob sie wirklich etwas an dem Thema mitnehmen oder sagen.

00:05:13: Ich habe Klarheit sicherer gewonnen und ich weiß was zu tun ist.

00:05:17: Das ist das erste Punkt.

00:05:18: Der zweite Punkt ist Es wird sehr viel über Kosten gesprochen Was prinzipiell richtig ist Also dass da eine sehr starke Fokus auf Systemkosten wird gerade gesetzt und auf das Thema Netz, Netzstabilität, Netzausbau und Netzkosten.

00:05:35: Und ich halte dieses Thema sehr relevant.

00:05:40: aber die Frage ist, besprechen wir dieses Thema mit einer Vision oder besprechen wieder diese Thema mit kurfristiger Maßnahme?

00:05:47: Und nachdem die Ministerin gestartet mit einem Monitoring, das halte ich auch für richtig.

00:05:53: Wenn man startet... Man muss erst mal einen Überblick gewinnen, wo wollen wir hin?

00:05:56: Was sind die Herausforderungen auf diese Weg?

00:05:59: Ein kleiner Klammer, also Dämpfer kann ich reinsetzen ist dafür hat sie die Werbewände vergessen und das ist aus meiner Sicht echt nicht so ganz richtig gewesen.

00:06:09: aber ich finde es gut dass man mit einem monitoring starten, dass man eine strukturierte Diskussion macht Und was die letzten Monaten aber passiert ist, sind sehr viele Themen, die on-hole waren aus der alten Regierung.

00:06:22: Dass sie wirklich jetzt umgesetzt werden.

00:06:25: Es gibt drei große Themen, an die jetzt angepackt werden.

00:06:29: Der erste ist also die Gravia Strategie.

00:06:33: Das hatte der alte Regierung auch schon gebratet und diskutiert mit der EU.

00:06:39: Jetzt gehen wir wirklich in der Umsetzung, also wo mit den ersten Aufschreibungen in sechsundzwanzig.

00:06:44: Ich glaube, das ist eine wichtige Sache.

00:06:46: Aus dieser Diskussion ist ein absoluter Fokus plötzlich auf Gas gesetzt worden und es gibt keine Unterscheidung zwischen Vibrant an der Krasberg-Strategie.

00:06:56: Das ist auch eine Veranbarung mit den European Union.

00:06:59: Und in der anderen Seite, Gas ist ein wichtiger Mittel für Deutschland.

00:07:03: Also ich glaube, dass sind zwei getrennte Diskussionen.

00:07:05: die werden aber vermischt also das finde ich wirklich schade.

00:07:07: Der zweite Thema war sehr stark im Vordergrund gesetzt haben ist die Gebäude Modernisierung gesetzt.

00:07:13: wir sind mitten drin.

00:07:14: Das ist eine kritische Diskussion, um sehr ehrlich zu sein auch.

00:07:17: Weil es ist auch die Frage was das Betrieb des Endkunde, welche Botschaft und welche Orientierung gebe ich als Endkund?

00:07:24: Und die Aussage an Technologieaufenthalt wäre letztendlich, aus meiner Sicht, die Orientierung für die Kunde komplett verloren.

00:07:34: Das dritte Thema, der sehr stark neben Agnes, also Netze ist auch der Ausbau der Neue Bar, die letztendlichen eine große Unserischerei herangekommen ist über diese Redis-Spice-Gosten.

00:07:49: Das heißt, wir sehen das es wird Themen angepackt.

00:07:53: Es wird auch Hunker gesetzt aber diese Anker zählen nicht unbedingt momentan an der Stabilisierung sondern eine Sicherheit sowohl für Endkunde als auch für die Branche.

00:08:05: und da spreche ich auch in den Branchen und deswegen bei jeder Podiumdiskussion, bei jedem Podcast oder kriegt man immer noch was wünscht ihr sich von der Ministerin?

00:08:16: und zum neun- und neunzig Prozent der Fälle zur Verlässigkeit für die Investitionen usw.

00:08:22: Sicherheit?

00:08:24: Und allein ist das dann Symbol, dass wir deutlich mehr zusammenarbeiten müssen.

00:08:28: Dass die Politik vielmehr auf langfristige Ziele setzen sollten und das Kleinkram letztendlich die Industrie lassen

00:08:34: sollte.".

00:08:35: Okay, da haben Sie ganz viele Themen angesprochen, die wir jetzt noch mal vertiefen können.

00:08:40: Übergeordnet stand ja zu Beginn auch der Legislaturperiode, dass sich die Bundesregierung vor allem zum Ziel gesetzt hat, die Bezahlbarkeit wieder stärker in den Fokus zurück.

00:08:51: Was haben sie?

00:08:52: gerade auch angesprochen und gleichzeitig aber auch schon betont.

00:08:56: Das sind viele Maßnahmen dann ergriffen worden, die auch in der vorangegangenen Legislaturperiode eigentlich schon auf Papier standen, die umgesetzt werden sollten.

00:09:04: das kam nicht mehr dazu.

00:09:06: vieles betrifft aber vielleicht eher eine Umverteilung von Kosten wenn man da nochmal sozusagen das kurz zusammenfasst.

00:09:15: also Es gibt den Zuschuss zu den Netzentgel, die EEG-Umlage wird weiterhin aus dem Haushalt finanziert.

00:09:22: Das gibt eine Gasumlage, die abgeschafft worden ist aber die sozusagen ja dann auch über den Haushalt.

00:09:27: Finanziert wird.

00:09:28: Stromsteuer sollte abgeschauft werden.

00:09:31: also es gab das Ziel insgesamt die die Stromkosten um fünf Cent pro Kilowatt Stunde zu senken.

00:09:36: Aber dass ist erstmal alles Umverteilung.

00:09:37: und sie haben ja die systemischen Kosten angesprochen.

00:09:41: Da gibt's glaube ich noch einige Lehrstellen.

00:09:43: sehen Sie es auch so?

00:09:45: Ja, weil diese Infrastrukturkosten muss man ehrlicherweise sein die wachsen.

00:09:55: Das ist mathematisch.

00:09:56: Wir investieren deutlich, wir müssen deutlich investieren und diese Kosten werden wir stabilisieren wenn wir zwei Dinge machen, wenn wir schaffen ein System zu kreieren wo wir weniger Investition tätigen müssen.

00:10:09: das hat sehr stark auch wie viel Überbau muss ich denn machen um das System stabil zu halten?

00:10:17: Da ist die Antwort aus meiner Sicht erst mit Flexibilität, Speicherung usw.

00:10:22: Das wurde noch nicht so richtig tagangepackt.

00:10:25: Und das Zweite ist die Reduzierung der Systemkosten.

00:10:29: können wir nachhaltig hinbekommen über die Konvergenz oder die Sektorkupplung, d.h.

00:10:35: Mobilität und Wärme.

00:10:37: D.h.,

00:10:39: es ist keine kurzfristige Themen.

00:10:41: Und deswegen ist momentan an den Zwischenlösungen eine Umverteilung, muss man so ehrlich sagen.

00:10:48: Was die Regierung teilweise gemacht hat.

00:10:52: und der zweite und das ist die langfristige Ziele, an dem wir wirklich reingehen müssen, dass die Flexibilität, Maxi-Gnade und die Sektorkopplung sehr konsequent umzusetzen.

00:11:03: Darüber sollen wir mehr sprechen ja.

00:11:05: Aber stattdessen spricht die Regierung vielleicht eher darüber... Infrastruktur, den Ausbau der erneuerbaren Energien auch einzubremsen.

00:11:14: Also quasi den Stromverbrauch, der jetzt zurückblickend ja tatsächlich noch nicht so stark angewachsen ist wie es eigentlich angedacht Kosten zu minimieren und zu sagen, wir bauen etwas langsamer Neuerbare aus.

00:11:37: Wir nehmen vielleicht ein bisschen den Druck aus dem Netzausbau.

00:11:39: oder stellt sich die Frage in der Perspektive kann weniger Energiewende zur geringeren Kosten führen?

00:11:47: Ich glaube nicht, um da klar zu beantworten.

00:11:53: Erstmal der Bedarfszeit ist nicht so stavige Plan.

00:11:58: Das war das Ergebnis dieser Monitoring.

00:12:00: aber gleichwohl das Ergebnis des Monitorings heißt wir müssen noch kräftig ausbauen um diese moderate Szenario lässt ja nicht überhaupt erfüllen zu können.

00:12:09: Das heißt, die Energiewende hier jetzt zu bremsen ist nicht das Ergebnis oder die Lese hart aus der Monitoring.

00:12:19: Vielleicht diese Punkt zu machen.

00:12:25: Wir müssen kurzfristig weiterhin einen Kurs halten und diese Energiewenden machen.

00:12:31: Der zweite Punkt ist in Deutschland, wir haben uns für eine Energiewende entschieden und zwar nicht heute oder gestern.

00:12:38: Wir haben uns vor mehr als fünfzehn Jahre, zwanzig Jahre und ein Achtel-Energie entschieden.

00:12:44: Und das ist ohne Kohle und das ist auch ohne Atom!

00:12:49: Und daher ist die erneuerbare Energie, oder der Kern unserer Energiewende in Deutschland.

00:12:58: Daher ist der Fokus darauf zu setzen, aus meiner Sicht mehr als angemessen und genau das Richtige.

00:13:08: mit der Regierung zusammen, also mit der Politik zusammen oder das Industrie zusammen.

00:13:12: Wenn wir dieses System Modell haben, wie schaffen wir also effizienten Kosten günstig diese Energiewende umzusetzen?

00:13:23: und ein Kernwort ist Flexibilität?

00:13:26: Das ist mein persönlicher Meinung.

00:13:28: Wir müssen viel mehr Fokus auf Flexibilitäts, vielmehr mit Marsignale arbeiten, mit Speicherung um diese Herausforderung nachhaltig anzupacken.

00:13:38: Da gibt es dann momentan auch durchaus Bestrebungen der Bundesnetzagentur, die Weichen neu zu stellen in Richtung Flexibilität.

00:13:50: Wenn man auf der anderen Seite aber dann nochmal die Tagespolitik vielleicht auch in Berlin anguckt und sich die Reise ansieht von einem Koalitionsvertrag, der durchaus einen festhaltenen Klimazielen festgeschrieben hat.

00:14:06: Und jetzt aber guckt, in welche Richtung gehen die energiepolitischen Entscheidungen?

00:14:11: Da entstehen ja durchaus Fragezeichen.

00:14:13: Was macht das mit einem Unternehmen?

00:14:16: oder was bedeutet das für ein Unternehmen wie inner city?

00:14:19: Sie haben es gesagt Inner City geht voran sie wollen Frontrunner sein.

00:14:23: Sie haben sich auch in der Vergangenheit schon längst auf diesen Weg gemacht.

00:14:27: Sie sind unterwegs und jetzt entsteht plötzlich der Eindruck dass Klimaziele, Energieziele in Frage stehen.

00:14:34: Wie gehen Sie damit um?

00:14:35: Erst

00:14:36: mal nochmal zwei Themen.

00:14:37: Also die Klimazile sind verankert eher in Deutschland und wurden nicht infrage stellen.

00:14:45: Es steht immer noch über halb zwanzig-fünfundvierzig und offiziell übrigens steht immer nach zwanzich fünfundvierzig.

00:14:51: es gibt die Diskussion ob wir das schaffen werden.

00:14:53: da stimmt aber diese Diskussion ist erstmal Und wir als Industrie, die diese Teil-, diese Umsetzung der Klimaziele oder der sehr wesentlichen Rode für diese Klimazien gelten.

00:15:09: erstmal diese Klimaziehen.

00:15:12: Unsere Beitrag ist sowohl unsere Unternehmen in der City so aufzustellen, dass wir das auf jeden Fall erreichen werden und wir haben mit der Stadt Hannover noch strengere Ziele letztendlich definiert.

00:15:26: Und unsere Beitrag ist, unsere Kunde dabei zu begleiten diese Klimazil zu erreichen.

00:15:31: Das heißt ich führe keine Debatte, was ist der richtige Ziel?

00:15:36: Ich beschäftige mich jeden Tag an die Umsetzung dieses Zielen.

00:15:41: und das zweite Punkt ist wir arbeiten in einem Bereich wo wir über Infrastrukturprojekte sprechen.

00:15:49: Wir reden über Projekten die zwanzig dreißig Jahre Laufzeit haben.

00:15:55: So, dann sie brauchen nur noch mal zu gucken.

00:15:56: Heute wir sind im Jahr zwanzig sechsundzwanzig, zwanzfünfundvierzig ist das offizielle Ziel.

00:16:02: Das ist noch nicht einmal zwanzzig Jahre.

00:16:04: D.h.,

00:16:05: wir aus Industrie sind sehr daran angewiesen also in eine Umsetzungsweise zu kommen weil sonst werden wir niemals deshalb unsere Verpflichtung erfüllen können und wir müssen diese Investitionen bis zwanzfig fünfundviertig auch aufteilen.

00:16:19: Das hilft uns nicht, wenn der Brockenlässe nicht in den Jahr zwanzigvierzig kommt.

00:16:23: Da würden wir das nicht umsetzen können und das wäre wirtschaftlich aber auch nicht angemessen.

00:16:28: Daher ist meine Anstellung nicht an die Diskussion über die Ziele.

00:16:33: Meine Anstellung ist wie schaffe ich, die nächste zwanzige Jahre da so aufzuteilen?

00:16:38: Dass es für unsere Kunde, für unsere Wirtschaft, für unser Unternehmen in RCT also wirtschaftlicher und tragbar ist!

00:16:49: Das ist meine primäre Aufgabe.

00:16:52: Es ist klar, dass momentan was in der Politik passiert... Es führt zu zwei Dinge.

00:16:57: Einige meine Kollegen in der Energiewirtschaft, die sagen wir machen erst mal nicht, wir warten mal ab was noch kommt von der Politik aus meiner Sicht nicht die richtige Anstellung.

00:17:07: war die Technologie für die Energie und die Wärmebände, die sind da, die müssen umgesetzt werden.

00:17:12: dass wir keine neue Technologien lässt eigentlich zustande kommen über die Politik Und für uns ist das so, dass wir teilweise es gibt das Risiko dass wir bestraft werden können an für uns Zeichen.

00:17:27: Ich nehme als Beispiel die Wärmewende.

00:17:32: Diese grüne Technologie rechnet dann voraus, dass die konventionelle Technologie mit Gas auf jeden Fall immer teurer werden.

00:17:41: Gas wird immer teuer über auch die CO₂-Emissionen.

00:17:44: und wenn diese Modellen, wenn diese Marktmechanismus in dem wir zugrunde gelegt haben um so eine Investition zu tätigen... nicht mehr relevante sind, dann kommen wir letztendlich extrem unterwirtschaftliche Druck.

00:17:59: Man kann lange Meck haben und das hilft nichts!

00:18:01: Das heißt, uns ist wichtig, dass wir zusammen mit der Politik auch eine gute Dialog finden um diese Ziel nicht auf dem Augen zu verlieren.

00:18:09: Und wir als Unternehmen müssen wir uns auf dieses sehr wettbewerborientiertes Ergebnisdruck, die bei uns besteht, ausstehen und das tun wir letztendlich intern mit unserer Mannschaft.

00:18:21: Dass wir uns für die Zukunft vorbereiten Projekte und Programme, die wir hier gestalten.

00:18:29: Sie haben gerade gesagt dass sie das alles natürlich auch mit Blick auf ihre Kunden, auf Haushalte, auf Gewerbe, Unternehmen, Industriebetriebe auch in der Region machen.

00:18:45: und da ist ein ganz zentraler Punkt sind die Netzkosten noch das haben sie angesprochen.

00:18:51: um das ganze Energiesystem zukunftsauglich zu machen, muss auch die Infrastruktur ausgebaut werden.

00:18:59: Das verursacht natürlich zwangsläufig Kosten.

00:19:03: Wo sehen Sie der Einsparmöglichkeiten?

00:19:05: Also ich möchte dir die Frage auf zwei Ebene anworten.

00:19:09: Auf Ebene der Kunde und dann auf Ebene de Anacity.

00:19:12: Wenn ich auf Ebène der Kunden gehe – also ich führe auch persönlich ein paar von dieser Dialoge bei dem mir besonders wichtig ist Man muss einfach sagen, der Kunde sagt nicht nur Energie sind die Probleme in Deutschland.

00:19:24: Wir wissen alle wir haben so Strukturkosten in Deutschland wie genauso problematisch oder sogar größer als die Energiekosten.

00:19:31: Diese Bemerkung erlaube ich mich weil ich finde das immer auch dass wir das Energiebranche in Kakao gerollt wird.

00:19:38: Immer über die Energie kosten.

00:19:40: aber das ist nicht nur das.

00:19:41: Ich kann aber Dinge beanflussen und was ich beeinflussen kann, sind mehr die Energiekosten.

00:19:46: Das heißt, was ich sage zu den Industriekunden ist, perspektivisch werden die Nex-Kosten steigen – das ist ein Fakt!

00:19:54: Was können wir dagegen tun?

00:19:56: Ist die Flexibilität des Unternehmens einfach nützend?

00:19:59: Wo steht die Flexabilität?

00:20:01: Wie können wir letztlich über die Flexilität die Kosten optimieren, Energiemanagementsystems zu machen, Dynamische Tarife

00:20:07: usw.?

00:20:08: Es gibt Lösungen im Raum und ich kann Ihnen sagen, die Industrie ist sehr bemüht und bewegt auch dies zu heben.

00:20:18: Und wir sprechen aus unserer Erfahrung der Energie- und Wärmewende.

00:20:21: Wir teilen das mit unseren Kunden und versuchen verzahnt diese Transformation beim Kunde zu machen!

00:20:28: Sprech, also ich mache ein anfangs Beispiel.

00:20:30: Eine Kunde der momentan so einen gewissen Energiebedarf haben.

00:20:34: Damit können diese Energiebedarfe in Zukunft entdecken über Fernwärme und dann die Temperaturherung über eine Wärmepumpe.

00:20:41: Man muss nur individuell mit dem Kunden sprechen um die Lösung zu besprechen dass sie

00:20:46: a.)

00:20:47: dieser Energiekosten optimieren, also über den Marktfrutuationen und

00:20:51: b.)

00:20:51: diese Transformation optimal mit Energiefersorger lässt man nicht machen.

00:20:56: Das heißt, die Welt ist nicht so schwarz-weiß.

00:21:00: Es gibt individuelle Lösungen, die wir finden und wo der Kunde sich optimieren kann.

00:21:04: Das ist das eine Punkt!

00:21:06: Der zweite Punkt ist was kann ich Tours als Inner City um diese steigende Kosten zu reduzieren?

00:21:13: Erstmal, was ich Ihnen vorher gesagt haben – die Sektorkupplung ist entscheidend für eine gute Verteilung der Netzkosten Und das heißt, wir treiben die Wärmewände sehr konsequent in Hannover.

00:21:26: Weil wir wissen auf jeden Fall an diesen Netzkosten, die wir haben, die werden sich viel besser aufteilen wenn sie diese Sektorkuppung stattgefunden hat.

00:21:34: Das Gleiche machen wir im Bereich Mobility.

00:21:36: Also Hannover ist an der Stadt, wo eine große Anzahl an Laudesäulen ist Wo man auch an der Laidesäule dynamische Tarif auch hat bei SOE.

00:21:44: Das ist die Dinge, die wir machen können.

00:21:47: Und das Dritte ist wirklich, dass wir das Thema Flexibilität und Digitalisierung der Netze rangehen.

00:21:53: Dass wir diese dynamischen Netzengeld auch angehen.

00:21:59: Das sind die Dinge ,die wir machen kann.

00:22:03: Momentan ist die Kapazitäten des Zungennetzes im Durchschnitt in Deutschland bei sechzig Prozent.

00:22:11: viel mehr als wir brauen.

00:22:13: Das ist das typische Modell in Frankreich, maximale Last und dann sehen wir.

00:22:19: Und deswegen müssen wir mit unseren Kunden nochmal sagen wie aufbaut ihr diese Maximale?

00:22:23: Wie können wir überbauen, wie können wir die Flexibilität nützen um diese Investition zu reduzieren?

00:22:30: und das tun wir.

00:22:31: Sie haben als eine zentrale Lösung die dynamischen Netzentgelte angesprochen.

00:22:36: darüber wird schon seit geraumer Zeit diskutiert.

00:22:40: Inna City war eines der Unternehmen, das sich relativ schnell dazu bekannt hat weil sie darin klare Vorteile sehen.

00:22:49: Das teilen nicht alle Unternehmen.

00:22:52: es gibt viele Stadtwerke die das eher kritisch sehen.

00:22:55: warum blicken Sie so positiv auf die dynamischen Netzerngelder?

00:22:59: Wir müssen immer im Blick haben für welches System haben wir uns Deutschland entschieden?

00:23:05: und das System heißt erneuerbar Energie Övolatilität.

00:23:12: Das heißt, kurz, mittel oder langfristig werden wir nicht rumkommen diese Flexibilität irgendwie zu bespielen sondern für dieses System unbetalbar.

00:23:22: Ich komme von der Vision heraus und wenn ich sage das wird kommen dann bin ich mir lieber gleich zu Beginn Teil dieser Veränderung zu sein als diese Veränderung zu gestalten, dass letztendlich irgendwie ein paar Monate später und ich muss wieder mich optimieren.

00:23:42: Und einen System übernehmen die ich erst mal kennenlernen muss.

00:23:46: Das heißt es gibt eine klare Überzeugung das wir nicht drum herum kommen.

00:23:51: Es ist eine kläre Überzeugungen.

00:23:52: das ist der einzige Weg auch die Systemkosten zu optimieren und deswegen präge ich heute, damit wir uns mit diesem Thema beschäftigen, dass wir heute starten müssen.

00:24:02: Ja, das ist die Motivation und ich weiß dass es kurzfristig nicht immer zu Vorteil ist.

00:24:07: Das ist der Grund warum viele meine Kollegen das ablehnen weil es kurzfristig möglicherweise ein Verlust an Ergebnis bedeutet.

00:24:16: Diese Verluste an Ergebnis wird jetzt oder später kommen.

00:24:20: Wir müssen uns letztendlich aufstellen für diese neue Welt.

00:24:24: Das Geld wird anders verdient.

00:24:26: perspektivisch und das möchte ich gestalten und nicht später.

00:24:30: Das andere wichtigen Punkt haben sie die Wärmewänder angesprochen, nicht nur weil natürlich als ein klares Ziel auch die Währbeversorgung zu dekarbonisieren ist.

00:24:42: Sie sind da in Hannover schon viele Schritte gegangen und die Stadt hat ambitionierte Ziele.

00:24:52: Die Wärme wende ermöglicht auch eben die Kosten, die im Stromsystem breiter zu verteilen.

00:24:57: Das haben sie ja auch gerade angesprochen.

00:24:58: Gerade dann noch in den nächsten Sektor, dann in dem Mobilitätsbereich und wenn wir bei der Wärmewende erst mal bleiben... war das Gebäude-Energie gesetzt, dass sie vorhin angesprochen haben.

00:25:11: Ein sehr strittiges Thema.

00:25:13: schon in der vergangenen Legislaturperiode und auch in dieser Legislatur wird jetzt unter neuen Namen noch hart darum gerungen und es bringt vor allem einen zumindest auf den ersten Blick ein neun Kurs mit sich also möglicherweise doch eine längere Brücke für Gastechnologien.

00:25:32: Auch da haben Sie für sich und für einer City eigentlich längst nen anderen Weg entschieden.

00:25:38: Wie blicken Sie da nach Berlin, wenn sie sich auf die Reise gemacht haben und dann plötzlich von hinten doch wieder eine andere Richtung vielleicht aufgezeigt oder vorgegeben wird?

00:25:48: Ja so ich blicke also nicht zufrieden Richtung Berlin bei dieses Thema.

00:25:54: Erst mal unabhängig von der Inhalte, weil wir wieder an eine Diskussion führen die zu Unsicherheit führt und nur sehr wenige Leute überhaupt verstehen worüber diskutiert wird.

00:26:06: Daher am Ende kommen nur Bottom-Line runter.

00:26:09: Na ja also Gas hat gewonnen, Höllexzungen sind wieder möglich.

00:26:12: Das ist das Bottom Line was wir in den Nachrichten hören und es ist wirklich ein falsches Signal, weil jeder weiß diese C-E-Tanzi-Fünfundvierzig bedeutet dass genau Diese zweite Technologie für Privatkunde, das ist mein spätestes, denn es komplett raus sind.

00:26:26: Also deswegen bin ich kritisch weil in der Kommunikation am Ende zum Endkunde kommt meine Botschaft die aus meiner Sicht der Regierung möglicherweise auch nicht supportet und zweitens die auf jeden Fall nicht gut ist für uns auch in Hannover.

00:26:41: So!

00:26:41: Das ist das erste.

00:26:43: Das zweite ist, wenn man inhaltlich an den Thema reingeht.

00:26:46: Es gibt sehr viel Polemik dahinten auch zwischen Gebäudenergie, also GATE und GMG.

00:26:54: Das brauchen wir euch zutage nicht, weil man mich freu, man braucht einfach Klarheit und Dynamik und nach vorne gerichtet zu sein.

00:27:02: Und die Lösungen dieses Gebäudemodernisierungsgesetz sind Lösungen für Einsenfälle, die aus meiner Sicht definitiv nicht die Mehrheit auch noch dazu ist.

00:27:15: Mit dem Hoffnung, dass wir jede Anzahlfall über ein Gesetz regeln.

00:27:20: Man brägt das an Unruhe und an Unglachheit.

00:27:23: Das wird der zweite Punkt.

00:27:25: Das macht mich unzufrieden.

00:27:26: Das dritte ist für eine Firma wie in der City.

00:27:30: Wir haben uns klar committed zu dieser Wärmewende.

00:27:33: Wir sind mittendrin auch.

00:27:37: Wir werden deutlich mehr Aufwand in Dialog mit unseren Kunden haben, um die Themen letztendlich zuzusetzen.

00:27:45: Das bezahlen niemanden.

00:27:47: Das macht diese Energie- und Wärmewände noch teurer.

00:27:50: Also das macht die Energiewende nicht billiger an dieser Gebäude Modernisierungsgesetz.

00:27:54: Und das ist für mich persönlich bedauerlich.

00:27:58: Die Lösung mit Biogastreppe würde genug zerrissen in der Öffentlichkeit, dass ich nicht so weiter kommentieren muss heute.

00:28:07: Wir

00:28:07: führen diese Debatte pikanterweise aber auch noch in einer Zeit wo wir gerade weltweit steigende Energiepreise für fossile Energien sehen will.

00:28:19: Spüren das?

00:28:20: an den Tankstellen.

00:28:22: Viele Kundinnen und Kunden sehen das vielleicht noch nicht so stark bei ihren Gaspreisen, wie ist Ihre Einschätzung?

00:28:28: Wie wird sich der Iran-Krieg auf die Endkundenpreise im Gasmarkt auswirken?

00:28:33: Das ist eine neue Erkenntnis.

00:28:35: Es gibt eine gewisse Entkopplung von Öl und Gas.

00:28:37: Also es ist etwas Neues, was in dieser Krise entstanden ist.

00:28:42: Da liegt ein Fahrrad an diesem neuen Gasmarkt.

00:28:47: Wir wissen alle, dass er Gaspreis so riskistisch gestiegen ist.

00:28:53: Die Kunden werden das nächstes Jahr schon spüren, dass der Gaspreiskistin aber es nicht gestiegen wird wie wir das in der Ukraine-Krise gesehen haben.

00:28:59: Es ist nichts zu vergleichen.

00:29:01: und perspektive ich sie aufgrund von diesem Volumen an Gas auf dem Markt er tendenziell lässt er nicht stark wachsen wird.

00:29:13: Bezahl der Kunde am Ende.

00:29:14: Er bezahlt nicht nur dem Gas, was auf den Markt verhandelt wird, er bezahlt der Gasnetz und die CO²-Preisen.

00:29:24: Und das wir definitiv steigen.

00:29:26: Das heißt auch wenn sich das Thema ein wenig verschiebt... ...der finanzielles Risiko für die Kunde mittelfristig ist weiterhin sehr, sehr oben in dieser Technologie?

00:29:36: Das muss man einfach so sagen!

00:29:38: vielleicht den energiepolitischen Teil unseres Gesprächs jetzt abschließen.

00:29:43: Sie haben vorhin die Wünschtehersfrage selbst schon angesprochen und schon beantwortet, dass es ganz oft mit Verlässlichkeit und langfristigen Rahmenbedingungen darauf geantwortet wird.

00:29:56: Was brauchen sie noch?

00:29:57: Ich möchte, dass die Regierung viel stärker an langfristige Themen arbeiten als wir sie heute machen.

00:30:03: das ist was ich mir wünsche.

00:30:05: Ich wünsche mir, dass die Regierung auch Klarheit gibt, wie wir diese Ziel- und seine Haltung zu der erneuerbaren Energie.

00:30:17: Sie brauchen nur das Monitoringbericht zu sehen – und die Haltung ist schwarz-weiß geschrieben.

00:30:22: Das ist die Lösung für Deutschland!

00:30:23: Aber wenn wir heute in der Kommunikation rund um Traversstrategie, Gebäudemodernisierung gesetzt, dann kommen eine völlig andere Botschaft in der Gesellschaft und in den Industrie.

00:30:40: Und dieses Konflikt erwarte ich, dass die Regierung löst.

00:30:45: Ein Thema das oft auch genannt wird dabei – was wir nicht getan haben aber ist ja Stichwort Bürokratie da – haben Sie als Unternehmen ja auch einiges zu tragen?

00:30:57: Der Wunsch wird dann auf die Richtung der Politik von Unternehmen gerichtet.

00:31:02: Ich würde die Frage aber gerne mal umdrehen.

00:31:04: Welche Verantwortung haben die Unternehmen eigentlich selbst beim Thema Entborekratisierung und was unternehmen sie bei einer City, um ihren Mitarbeitern auch Projekten, die aus dem Unternehmen herauskommen mehr Freiheiten zu geben?

00:31:18: Also erstmal um Ihre Frage zu beantworten wir haben eine große Verantwortung für EntbOREKRATISIERUNG auf zwei Ebene.

00:31:26: ersten Wir müssen lässendlich kurzfristige Themen, die momentan die Politik für uns lösen selber.

00:31:34: Weil wir werden das deutlich pragmärklicher mit dann besseres Know-how und besseres know how über die Prozesse machen.

00:31:40: Und es führt automatisch zur Endbürokratisierung also dass die Regierung mehr auf mittelfristig bis langfristiger arbeitet und wir als Branche wirklich das Kurfristige auf jeden Fall lösen.

00:31:49: Das zweite wo wir an der Endbюrokratisierung arbeiten ist die Digitalisierung.

00:31:54: Deutschland ist nicht gut für Digitalisierung, Energiebranche ist besonders nicht gut for Digitalisierung und wir müssen dieses Thema jetzt performen.

00:32:02: Wir werden die Flexibilisierung auch und die Reduktion der Netzkosten nur über Digitalisierung.

00:32:08: Das heißt, Digitalisierung ist ein ganz großes Thema.

00:32:10: Wir investieren als in der City unheimlich viel Geld und die Nussung von AI also SKI um selber anfahren effizient zu sein.

00:32:21: oder ich sage immer dass unsere wichtige Assets, das ist unsere Mitarbeiter sich mit Themen beschäftigen die wirklich relevant für die Energie- und die Wämmerwende.

00:32:31: Und nicht so zu viele manuelle Tätigkeit machen.

00:32:34: Das ist ein Fahrer, was wir machen.

00:32:35: Deswegen finde ich eine große Verantwortung.

00:32:38: Das letzte, wo wir wirklich schlecht in der Energiebranche sind, hat an der Kleinteiligkeit unseres Geschäfts.

00:32:48: Wir müssen echt deutlich mehr mit Standard über die Grenze heraus von Firmen.

00:32:55: Und dann würden wir die Einbürokratisierung richtig nach vorne

00:32:59: bringen.".

00:33:00: Das heißt, Stärkung der Zusammenarbeit auch zwischen den Unternehmen.

00:33:04: gerade Kooperationen werden ja häufig als Schlüssel genannt um auch kleineren... Unternehmen ja den Weg zur Energiewende, zur Realisierung der Herausforderungen auch überhaupt erst zu ermöglichen.

00:33:17: Kooperation waren bei Ihnen zumindest zuletzt auch in einem weiteren Sinne gefasst ein Thema.

00:33:23: Inner City ist bislang Gesellschaft beim Stadtwerkeverbund TÜGER und die TÜGER wiederum hält Anteiler an inner city.

00:33:31: Sie haben jetzt kürzlich bekannt gegeben diese Verflechtung auflösen zu wollen.

00:33:37: warum eigentlich?

00:33:38: Also ich mache zwei Schritte zurück, um diese Frage vielleicht präziser zu beantworten.

00:33:45: Erstmal Kooperation ist wichtig.

00:33:49: Übrigens sage immer die Energie und die Wärmewende machen wir mit für unsere Kunde.

00:33:55: Das heißt, die Zusammenarbeit, die Kooperation mit Kunden und Politik ist erst mal ein sehr entscheidendes Faktor für das Erfolg der Energiewende.

00:34:06: Das zweite, das hatte ich vorher angesprochen.

00:34:08: Es geht um Standards und so weiter.

00:34:10: Die Kooperation mit weiteren Unternehmen sind ganz relevant aber wir müssen diese Kooperation wirklich moderne denken wo wir uns einigen auf Standards, auf Merchen von Tätigkeit usw.

00:34:24: Das ist ganz wichtig weil sonst die Kooperation auch recht komplex.

00:34:30: Das ist das zweite Thema, die uns als InterCity beschäftigt.

00:34:33: Wenn Sie eine Kooperation angehen – es geht nicht nur um Standards und Merging von Aktivitäten – wir müssen einen ähnlichen strategischen Zielmehl haben.

00:34:44: Das sind die Rahmenbedingungen, die wir als Intercity ansetzen und diese Entbürokratisierung, die Dynamik, die Geschwindigkeit, die Professionalisierungen und Investitionen zu erfüllen.

00:34:57: Und wenn ich jetzt auf die Tüge lässendlich gucke, dann wir haben letztendlich gesehen dass wir zwei strategische Vorhaben haben und das unsere... also wir haben beide an eine strategische Prozess gestarten.

00:35:17: Und festgestellt am Anfang, dass unsere strategischen Profile letztendlichen so differenzierte sind Und im Rahmen dieses Strategieprozesses haben wir uns entschieden, da unterschiedliche Wege zu gehen.

00:35:30: Was auch noch dazu die finanzielle Handlungsfähigkeit sowohl der Tüger als auch den Cityern verstärkt.

00:35:36: und das heißt es ist eine sehr fundierte Diskussion und ein langer Prozess, die wir auf beide Seite gemacht haben.

00:35:45: Und zu seinem Schluss gekommen, dass diese Entflechtung letztendlich für beide Seite eine gute Sache ist.

00:35:52: So ist diese Diskussion entstanden – das war vor kurzem in der Presse -, wo wir unsere Absicht im Bekan gegeben haben.

00:35:59: Okay, dann bis hierhin.

00:36:00: vielen Dank für die klaren Worte.

00:36:03: Die letzte Frage dieses Podcasts lautet – haben wir ein Thema vergessen?

00:36:07: Sicherlich!

00:36:09: Also ich glaube, wir haben noch nicht die Lösung für die gesamte Energiewende gefunden aber das ist nicht in eine Frage zu beantwortet.

00:36:18: Das heißt, ich freue mich wenn wir solche Gespräche weiterführen Und dabei uns gegenseitig zu helfen, unsere Jobs immer besserzumachen.

00:36:28: Gut dann vielen lieben Dank vor allem mal nie dass Sie zu Gast in unserem Podcast waren und vielen dank.

00:36:34: das wir mit unserem Podcast heute Gast bei Ihnen sein durften hat großen Spaß gemacht.

00:36:38: Sehr gerne viel Dank auch von meiner Seite!

00:36:42: Das war irgendwas mit Energie der EnerGate Podcast.

00:36:46: tägliche Infos zur Energiewende liefern wir auf www.

00:36:49: www.energate-messenger.de.

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