News-Update vom 26. Juni 2026 - StromVKG: Wie viel dürfen Kraftwerksbetreiber verdienen? Und: EU-Pläne für Smart Meter
Shownotes
Das sogenannte Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz (StromVKG) biegt auf die Zielgerade ein. Eine spannende Frage in dem Kontext: Wie hoch sollte der Höchstwert bei den geplanten Kraftwerksauktionen sein? Um diese Frage drehte sich eine Ausschussanhörung im Bundestag. Branchenvertreter, aber auch zuvor der Bundesrat, pochten auf eine Anhebung des Wertes von derzeit 173.000 Euro/MW. Wir sprechen über die Hintergründe dieser Forderung und werfen auch einen weiteren Streitpunkt: der potenziellen Mengenbegrenzung pro Bieter.
Außerdem reden wir in dieser Folge über einen geleakten Entwurf der Strombinnenmarkt-Verordnung. Für den Smart-Meter-Rollout in Deutschland ist das Papier brisant: bis Ende 2033 müsste hierzulande eine Rollout-Quote von 65 Prozent erreicht werden. Davon ist Deutschland aber noch weit entfernt. Wie die Branche auf diesen Vorstoß reagiert, das erfahren Sie in der neuen Folge des energate-Podcasts.
Branche drängt auf Änderungen bei Kraftwerksauktionen
EU-Pläne für Smart-Meter-Quote sorgen für Kritik
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen hier zum Energate News Update, dem Podcast der Energiewirtschaft.
00:00:06: Mein Name ist Ruben Bartke und bei mir sind heute aus der Energate Redaktion Lisa Marx und Ron Heinen.
00:00:13: Hallo ihr zwei!
00:00:14: Hallo
00:00:14: zusammen!
00:00:15: Und ihr habt Themen mitgebracht in diesem Podcast mit denen ihr euch in dieser Woche beschäftigt habt.
00:00:22: Wir können glaube ich sagen von Sommerloch es bei uns in der Redaktions noch nicht viel zu sehen oder zu hören.
00:00:28: wir haben Wahnsinnig viel aufgeschrieben in dieser Woche Themen mit dem wir uns beschäftigt haben, die wir diskutiert haben.
00:00:35: Und zwei habt ihr dabei.
00:00:37: Reden wir gleich mal drüber und vielleicht steigen wir auch direkt ein mit einem Thema was uns hier in der Vergangenheit auch das eine oder andere Mal schon beschäftigt hat.
00:00:48: Wir müssen es an die Begrifflichkeit vielleicht ein bisschen gewöhnen.
00:00:51: Wir reden vom Strom Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz kurz StromVKG.
00:00:58: Früher hieß das mal Kraftwerks-Sicherheitsgesetz.
00:01:01: Manche sagen auch einfach Kraftwerkstrategie, aber die alten Begrifflichkeiten sind verbraucht.
00:01:06: offenbar und deswegen reden wir vom StromVKG wo in dieser Woche eine Anhörung im Bundestag stattgefunden hat.
00:01:13: und du hast diese Anhörung zugehört.
00:01:18: und worum ging es dann nochmal?
00:01:21: Und was war vielleicht auch so ein bisschen der Anlass für diese Anhörung?
00:01:26: Ja, genau.
00:01:29: Wir sind noch nicht im Sommerloch angekommen, denn der Bundestag tagt ja auch noch das Anfang Juli und darum ist diese Ausschusssitzung recht wichtig weil es war jetzt quasi die letzte Chance für Experten aus der Energiebranche, für Verbände, für Unternehmen nochmal ihre Meinung und ihre Punkte zu diesem Gesetz einzubringen.
00:01:49: an sich ist das ein Standardverfahren.
00:01:51: Es gibt immer wieder regelmäßig Ausschüsse zu verschiedenen Gesetzgebungsverfahren auch in dieser Woche zum Beispiel, zum Gebäudemodernisierungsgesetz.
00:01:58: Aber das ist eine andere Causa.
00:02:01: und ja genau es wird relativ jetzt... eng, damit das Stromvkg noch beschlossen wird.
00:02:08: Wie gesagt der Bundestag-Tag zum letzten Mal am zehnten Juli und dann muss es auch beschlossen werden wenn's vor der Sommerpause noch durchgehen soll.
00:02:18: Und die Verbände haben jetzt im Vorfeld nochmal ihre Chance genutzt und verschiedene Punkte angemerkt, die sie noch als wichtiger achten, die geändert werden müssen genau.
00:02:28: Und darum war das doch eine relevante Sitzung des Ausschusses vor allem um diesen Höchstwert, der in den Ausschreibungen, die ja noch dieses Jahr beginnen sollen, gelten soll.
00:02:42: Weil der zu niedrig angesetzt ist und damit keine Investitionssicherheit besteht bzw.
00:02:47: es schwierig wird Gaskraftwerke zu diesem Höchspreis wirtschaftlich darzustellen und den funktionierenden Business Case darauszubauen.
00:02:56: Und darum hat sich vor allem diese Diskussion oder diese Anhörung gedreht.
00:03:00: Und
00:03:01: der höchstwert, das heißt das ist sozusagen für die Ausschreibung.
00:03:04: Das ist ja organisiert als eine Auktion den höchsten Wert, den man bieten kann und der wiederum ist sozusagen obere Grenze von Geboten und bestimmt damit auch sozusagen das obere Limit, was man mit so einem Kraftwerk für die Stromproduktion verdient.
00:03:29: nachvollziehbarerweise für die Kraftwerksbetreiber ein sehr wichtiges Thema.
00:03:33: Exakt, das ist ein enorm wichtiges Thema.
00:03:36: Und der Höchstwert in den Ausschreibungen soll sie ihr von dreiundseitigtausend Euro pro Megawatt pro Jahr installierte Leistung belaufen.
00:03:46: und wie du schon richtig gesagt hast, Ruben, dass kann man eben maximal bekommen.
00:03:50: Und aus Sicht da sind sich eigentlich wirklich alle einig, dass das nicht reicht und die Gründe dafür sind recht vielfältig.
00:03:58: Ich meine es gibt gestiegene Kosten, Arbeits- und Betriebnahmekosten gehen rauf.
00:04:03: auch damit, dass die Kosten allein für die Materialien und für die Bauteile also zum Beispiel für Gas-Turbinen einfach steigen weil die Nachfrage steigt.
00:04:12: Es gibt geringere Möglichkeiten am Strommarkt Erlöse zu erzielen.
00:04:17: das sind alles die Sachen, die sich dann auf die Kosten auswirken und wo die Branche einfach befürchtet, dass man hier, dass es einfach nicht realistisch und wirtschaftlich darstellbar ist.
00:04:27: und man muss nämlich auch nochmal einbeziehen, dass ja so eine Inbetriebnahme bis oder von der geni... Nämigung bis zu im Betriebnahme fünf Jahre vergehen können, wo eine enorme Kostenunsicherheit da ist.
00:04:38: Gerade wenn man auch geopolitisch schaut, Lieferkettenunsicherheiten, Zölle
00:04:43: etc.,
00:04:44: es ist einfach alles sehr dynamisch.
00:04:46: Da hat man eben große Sorge dafür und es kommt noch was anderes hinzu.
00:04:52: Man weiß auch nicht und darauf hat der Bundesrat bereits im Vorfeld von dem Ausschuss hingewiesen.
00:05:01: Hier ist man ja in Verhandlungen über Einspeisenetzend gelte und wenn das so zum Tragen kommt, wird es auch für Kraftwerksbetreiber einfach teurer.
00:05:11: Heißt, dass muss dann auch eingepreist werden in die Gebote?
00:05:14: Und da befürchtet man eben, dass man überhaupt nicht zu rande kommt mit diesem Höchstwert genauso wie natürlich auch die Umstellung auf Wasserstoff etwas kosten wird.
00:05:23: und auch die technischen Anforderungen – und jetzt kommt ein weiterer Schritt dazu!
00:05:28: Die technischen der für die gefordert ist im Strom-VKG.
00:05:33: Auch das wird etwas kosten, die Kraftwerke dahingehend auszurichten.
00:05:38: und genau von dem her ist man sich hier wirklich über alle Lager hinweg egal ob erneuerbaren Vertreter oder die Länderkammer also der Bundesrat oder eben auch wirklich die klassischen Kraftwerksbetreiber – alle sind sich einig!
00:05:51: Das ist zu wenig!
00:05:55: Ja genau, es ist natürlich jetzt kann man schon ein bisschen die Zeichen der Zeit lesen.
00:06:00: Dass der Bundesrat wie gesagt auch schon dieses Argument hervorgebracht hat und die Bundesregierung zu diesem Vorschlag erstmal nicht zugestimmt hat.
00:06:10: Das ist wie gesagt noch vor der Ausschusssitzung passiert heißt die Meinung nach dem Ausschuss kann sich ja nochmal ändern.
00:06:16: aber man kannte das schon auch durchaus... Es ist nicht unerwähnenswert dass hier schon mal abgelehnt wurde.
00:06:25: schon spannend, man könnte jetzt reflexartig als Journalist lagen oder als auch neutraler Beobachter.
00:06:32: ja die Branche will mehr Geld.
00:06:34: Ja aber wir reden hier von einer Auktion wo es ja auch um einen Wettbewerb geht das heißt der günstigste bekommt den Zuschlag.
00:06:42: was würdest du sagen?
00:06:43: welche Relevanz hat denn überhaupt dieser Höchstwert in diese Auktionen?
00:06:50: also Kommt ihr überhaupt zum Tragen?
00:06:53: Ja, genau.
00:06:53: Das ist so ein bisschen in Anfangszeichen erstmal der Kontraintuitivepunkt das schon auch im Ausschuss besprochen wird dass z.B.
00:07:02: Ein Vertreter von ENBW durchaus davon ausgeht und das deckt sich auch sonst mit den Einschätzungen aus der Branche, dass er höchstwert wenn er angehoben wird, nicht unbedingt erreicht wird.
00:07:13: Es wird diese Auszahlung davon wirklich zu diesem Extrem sagen wir mal dazu wird es nicht unbedingt kommen.
00:07:19: aber es geht halt darum dass man ja wirklich einen fairen Wettbewerb in diesen Ausschreibungen will und das sind auch große Kraftwerksbetreiber wie zum Beispiel die ENBW bemüht zumindest wirkte ist so im Ausschuss und dafür braucht man diesen Höchstwert der angehoben werden muss weil damit Eintrittsschwelle für eine Bietervielfalt, also für möglichst unterschiedliche Biete einfach geringer ist und man sich davon mehr Wettbewerb verspricht.
00:07:46: Und man geht sowieso davon aus.
00:07:48: es sind so viele Projekte angekündigt oder beziehungsweise so viele Betreiber haben angekundigt sich an den Ausschreibungen beteiligen zu wollen.
00:07:56: Es hängt jetzt nur noch quasi an den Umständen zu welchen Bedingungen sie teilnehmen dass es einen intensiven Wettbetrieb abgeben wird Stand in dem Ausschuss überhaupt keinen Zweifel, dass man Sorge davor hat.
00:08:09: Dass es hier kein intensiven Wettbewerb geben wird und darum ist die Wahrscheinlichkeit das wirklich der Höchstwert so abgerufen wird doch relativ gering.
00:08:19: aber man braucht ihn eben um die Eintrittshürden geringer zu halten auch für kleinere Betreiber und eine Bietervielfalt zu gewährleisten.
00:08:27: und das ist ja wiederum doch sehr wichtig weil man hier nicht nur in der Branche sondern auch vom Bundeskartellamt aus große Sorgen hat, dass nicht genug Wettbewerb sein könnte.
00:08:39: Sondern das es sich auf wenige Große anbietet die heute schon eine enorme Marktmacht haben konzentriert und eigentlich will man das ja vermeiden.
00:08:47: von dem her wäre jetzt vielleicht sinnvoll da nochmal drüber nachzudenken
00:08:50: was ich da noch ganz spannend finde um mal kurz ein Einwurf machen zu können diese hundertseitigtausend Euro die kommen ja auch irgendwoher wenn sie jetzt so umstritten sind aber im ersten Effekt auch verteidigt wurden in diesem Ausschuss.
00:09:02: Also was sind die Ideen hinter diesen Hundert und Sechtausend Euro?
00:09:05: Wo kommt dieser Wert überhaupt her, da wird ja irgendeine Relevanz gehabt haben zumindest mal.
00:09:09: Ja ich muss dir gestehen.
00:09:11: Ich weiß nicht ganz genau wo diese Hundertundsechtauendschtausende Euro herkommen.
00:09:16: Es ist wohl schon so dass es sich an internationalen Kapazitätsmechanismen ausrichtet das es wohl mein Internationalrecherche betrieben hat.
00:09:23: Aber wie gesagt da ist es ja jetzt so.
00:09:26: Das zum Beispiel der BDD auch ganz klar.
00:09:28: Man kann das international nicht mehr vergleichen, weil die gesagt Deutschland hat einfach ganz andere Anforderungen.
00:09:33: Die Kosten sind gestiegen
00:09:34: etc.,
00:09:34: von dem ja hinkt der Vergleich mittlerweile einfach.
00:09:37: aber
00:09:38: da Transparenz halber ich muss gestehen Ich habe nicht in so in die Untiefen recherchiert dass sich jetzt wüsste wo ganz genau diese Hundertsetzigtausend herkommt.
00:09:48: Aber ich will auch noch mal sagen, wie gesagt die Hundertseidigtausend sind nicht so umstritten.
00:09:54: Sie sind mehr.
00:09:55: dass man einfach sagt man braucht es um den Wettbewerb anzukurbeln und um hier wirklich Sicherheit zu haben für etwas was wir so bislang halt in Deutschland nicht hatten.
00:10:04: Ich glaube es geht mehr darum Sicherheit zu schaffen und faire Marktbedingungen.
00:10:08: Und ob dieser Wert dann wirklich so oft abgerufen wird ist die andere Frage.
00:10:13: Von dem her genau.
00:10:14: Es war eine sehr sachliche Diskussion.
00:10:17: Also ich glaube, ich habe herausgehört.
00:10:19: es geht ja da auch so ein Stück weit darum das hast du deutlich gemacht Lisa um Wettbewerb.
00:10:25: Dass wir einen Wett Bewerb in diesen Ausschreibungen haben wollen und eine möglich breite Akteursvielfalt.
00:10:31: In dem Kontext gab es hier noch einen anderen Streitpunkt.
00:10:35: So hab' ich das in deinem Artikel.
00:10:37: er wahrgenommen.
00:10:38: Da ging's um eine mögliche Mengenbegrenzung pro Bieter.
00:10:42: So wie ich es verstanden habe, geht's dann darum dass ein Einbieter nur einen bestimmten Anteil einer Auktion Bezuschlag bekommen kann.
00:10:49: Kannst du uns das erklären?
00:10:50: was sind da die Hintergründe?
00:10:52: Ja, genau.
00:10:52: Also diese Forderungen kommen vor allem auch zum Beispiel von eben vom VKU der ja auch eben Stadtwerke vertritt die teilweise ja auch kleinere oder mittlere Player in diesen ganzen, ja in diesem Marktsegment sind.
00:11:05: Auch der BNE hat sich glaube ich zuvor mal dafür ausgesprochen.
00:11:08: Auch dies sind ja immer sehr für den Wettbewerb, plädieren sehr stark für Wett bewerben und sind ja auch insgesamt große Kritiker der Kraftwerkstrategie.
00:11:15: Aber diese zehn Prozent kommen nicht nur aus Branchen sich, sondern wie gesagt auch das Bundeskartellamt hat Sorge dass zu wenig Wettbewerb sein könnte.
00:11:24: Weil die Marktmacht sich schon jetzt eben auf große Anbieter konzentriert und auch die haben tatsächlich diese Zehn Prozent vorgeschlagen ist es genauso wie du gesagt hast Huben, dass man zehn Prozent also das pro Bieter nur zehn Prozent maximal das Gesamtvolumens in den Ausschreibungen vergeben werden darf.
00:11:44: genau Und so möchte man das begrenzen.
00:11:48: Hier gab es kleine Differenzen, dass der VKU das zum Beispiel nochmal sehr stark betont hat.
00:11:54: Der BDEW hingegen sieht das nicht ganz zu streng.
00:11:58: Der ist nicht unbedingt dafür, dass man sagt ja, man wird den feeren Wettbewerb dadurch erreichen, dass mal eine starre Begrenzung pro Bieter hat.
00:12:06: Dafür ist der BDEWE nicht kommt vielleicht auch noch einmal drauf an wer welcher Verband natürlich welche Mitglieder hat.
00:12:12: Aber wo man sich sehr ähnlich ist oder auch übereinkommt, ist das es natürlich noch andere Maßnahmen braucht um Wettbewerb zu garantieren.
00:12:20: Und da zum Beispiel ist man sich einig dass man sagt naja okay man muss bei den Sicherheiten ansetzen die müssen realistisch gestaltet sein auch für kleinere und mittlere Anbieter und eine Absenkung dieser Nichtrealisierungspönale also der Strafe wenn ein Kraftwerk dann doch nicht gebaut wird das muss auch abgesenkt werden.
00:12:40: Also hier gibt's schon auch noch andere Stellen Schrauben, wo sich dann wiederum die großen Vertreter der Energiewirtschaft auch wirklich sehr einig sind.
00:12:47: Und da wird eben auch gefordert dass man da nochmal nachbessert weil der jetzige Gesetzentwurf gerade mit Blick auf die Zeit die ja noch ist bis zu den ersten Ausschreibungen das man da einfach nochmal nach bessern muss.
00:12:59: aber für mein Verständnis der aktuelle Gesetzentwurf also wie er vorliegt der enthält keine Mengenbegrenzung.
00:13:06: Dass es bislang nicht vorgesehen wird, aber von einzelnen Akteuren gefordert.
00:13:10: Exakt so ist es
00:13:11: ja!
00:13:11: Gut und dann gibt's hier noch sozusagen das Thema... Ist ein bisschen ausgelagert, aber spielt er komplett mit rein?
00:13:19: Ich sag mal der Speicherstreit.
00:13:21: Und da hat der BVAS, der Branchenverband des Speichers sich in dieser Woche zur Kraftwerksstrategie auch zu Wort gemeldet und der möchte eine Beschwerde bei der EU-Kommission einlegen Mit Blick auf das Strom-VKG, was ist denn da schon wieder los?
00:13:35: Ja genau, also das ist eigentlich ja nur nochmal eine Bekräftigung dessen was wir jetzt die ganzen letzten Wochen oder man könnte vielleicht auch schon Monate sagen gesehen haben.
00:13:45: Da geht es immer noch um diese zehn Stunden Regelung beziehungsweise die Zehn-Stunden-Regelungen hat ja auch den Speicherbetreibern und Speichervertretern gar nie so an sich aufgestoßen.
00:13:55: Es gab immer schon die Position von verschiedenen Stakeholdern, die gesagt haben An sich können wir zehn Stunden liefern, also zehn Stunden durchgehen die Leistung bereithalten, falls es eine Dunkelflaute gibt und dann auch wirklich abrufbereit sein.
00:14:10: Das können Batteriespeicher eigentlich.
00:14:12: zumindest gab's diese Meinung von verschiedenen Betreibern und der BVES also der Speicherverband, der jetzt Klage einreichen will bei der Beschwerde einreichen wird bei der europäischen Kommission.
00:14:24: Auch der sagt die zehn Stunden sind nicht unbedingt.
00:14:27: das Problem ist dass dann innerhalb von einer Stunde wiederum die Leistung erneugt bereitstehen muss.
00:14:34: Und das ist ein Problem, Batteriesprecher können nicht innerhalb von einer Stunde wieder voll aufgeladen sein um gleich wieder neue Kapazität bzw.
00:14:41: Leistung bereitzustellen.
00:14:43: und da sehen eben die Speicherbranche schon einfach eine Diskriminierung und eine fehlende Technologieneutralität und keinen fairen Wettbewerb also kein diskriminierungsfreien Wettbetrieb Und dagegen wollen sie Beschwerde bei der EU-Kommission einlegen.
00:15:00: Und letzten Endes ist die EU- Kommission ja dafür zuständig, das Ganze zu notifizieren und auch das bringt durchaus zeitliche Präsentz mit sich weil wie gesagt die Sommerpause tritt jetzt dann ein.
00:15:13: im September sollen die ersten Ausschreibungen sein.
00:15:15: Die EU braucht noch mal Zeit um das ganze zu bestätigen.
00:15:19: Ja und wir werden sehen was dann bei dieser Beschwerden rauskommt.
00:15:22: aber ja es zählt nochmal auf die fehlende Technologie Ab, die ja schon vielfach auch im Vorfeld geäußert wurde mit Blick auf diese zehn Stunden oder zehn Eins-Stunden Regelungen.
00:15:33: Okay wir sehen bei diesem Gesetzeswohaben gibt es noch zahlreiche Punkte an denen noch Diskussionsbedarf besteht, aus ganz verschiedenen Richtungen kommt das ja dann teilweise auch.
00:15:45: Dann lass uns doch zum Abschluss noch einmal darauf gucken auf den Zeitplan.
00:15:50: Ja du hast gesagt, dass Gesetz steht ja jetzt sozusagen kurz vor der Verabschiedung wenn es denn tatsächlich vor der Sommerpause in Kraft treten soll.
00:15:59: Das ist der Plan und damit die erste Auktion schon im September, das ist gar nicht mehr so lang hin wenn man auf den Kalender guckt dann sollte ja stattfinden.
00:16:07: Ist es noch ein Zeitplan?
00:16:08: Den du Lisa für realistisch hält.
00:16:11: Also kriegen wir diese ganzen Diskussionen jetzt in der kürzester Zeit eingefangen, um das Gesetz in trockene Tücher zu bringen?
00:16:18: Ja also bisher ist der Zweifel so wie ich das gelesen habe bis hier ist der zweifel in der Branche dass es nicht machbar ist doch recht gering.
00:16:27: alles sind eigentlich bestrebt dass das jetzt wirklich durchgeht und dass es einfach verlässlich bei dieser september ausschreibung bleibt.
00:16:35: Also ich denke schon, dass das so kommt auch mit wenn es nochmal Anpassungen geben sollte.
00:16:39: Das wirkt soll jetzt erst mal viel ab.
00:16:41: Es sind ja doch mit Anbetracht dessen wie groß dieses Gesetz ist eigentlich nicht mehr so viele Anpassung.
00:16:47: der Punkt ist wovor man schon warned oder was man noch einmal ein bisschen auch sagen muss, was die Verbände in der Anhörung angesprochen haben.
00:16:56: Man muss aufpassen, wenn man diese Ausschreibungen im September stattfinden lässt und das Ganze von der EU bestätigt ist, könnte das natürlich eine Rechtsunsicherheit bringen.
00:17:09: Und das muss man dann mit bedenken wie die Ausschreibungen ausgestaltet sind.
00:17:12: also zum Beispiel können Zuschläge zurück gegeben werden ohne dass irgendwelche Strafen oder Folgendrohnen oder wie will man mit diesem Risiko umgehen?
00:17:21: Dass es keine finale Rechtssicherheit gibt und das muss eben mitbedacht werden.
00:17:27: aber zb auch ich habe sehr eingangs erwähnt man ist noch so bisschen dran dass man kritisiert Reserve ausgestaltet ist beziehungsweise die Anforderungen an den momentanen Reserve.
00:17:38: Auch hier ist es schon so, dass die Verbände sagen okay das muss unkomplizierter gelöst werden.
00:17:44: aber das muss jetzt vor allem auch in der Zeit die noch vorhanden ist gelöst wird.
00:17:49: und ja genau.
00:17:50: also man macht schon auch Abstriche bei den Forderungen sag ich mal oder isst um ein praktikables Regelwerk bemüht und um praktikable Forderung.
00:17:59: mit Blick auf die verbleibende Zeit könnte passieren, dass man aufpassen muss bei den Ausschreibungen.
00:18:06: Wie Rechtssicherheit hergestellt werden kann wenn die EU noch gar nicht ihr finales Go-Gig eben hat?
00:18:11: Weil die BNSA bereitet ja auch die Ausschreibungen schon vor obwohl wir noch im parlamentarischen Verfahren
00:18:15: sind.
00:18:16: Also da ist zeitlich gesehen ein bisschen Druck auf dem Kessel.
00:18:19: Wir bleiben da am Ball und schauen uns das genau an.
00:18:21: Herzlichen Dank Lisa!
00:18:23: Wir haben noch ein kleines weiteres Thema hier auf dem Zettel bevor wir uns damit beschäftigen machen eine kleine Unterbrechung.
00:18:37: So, wir sind wieder da und ich hatte es vielleicht bereits angekündigt.
00:18:42: Genau weiß ich das nicht mehr!
00:18:44: Es ist warm.
00:18:45: der zweite Themen im zweiten Themenblock wollen wir aus den Stück weit beschäftigen mit dem Smart Meter Rollouts ein kleiner Dauerbrenner hier in diesem Podcast Und dann gibt es sozusagen einen neuen Twist der das Thema nochmal neu auf die Agenda sitzt.
00:19:00: Ron damit hast du dich In dieser Woche beschäftigt und wir reden über Die Strombindenmarktverordnung der EU, die auch sich mit dem Thema Smart Meter Rollout beschäftigt.
00:19:12: Was kannst du uns dazu sagen?
00:19:14: Genau vor ich glaube zweieinhalb Wochen ist es mittlerweile her.
00:19:18: Ist ein Entwurf einer Strombinnenmarkt Verordnungen der EU geliebt worden.
00:19:23: Da ist relativ viel Stoff drin, ich glaube da gibt es auch noch andere Themen die wir in Zukunft mit Sicherheit auch noch bearbeiten werden.
00:19:29: Aber ein Thema was vor allem in Deutschland sofort für Aufmerksamkeit gesorgt hat und auch bei uns ja aufmerksamere gesorgt wird, ist eine Passage die den EU-Mitgliedstaaten vorschreiben würde eine verbindliche Mindestquote beim Smart Metal Rollout zu erreichen.
00:19:45: Das hat natürlich eine gewisse Brisanz, weil Deutschland ist bekanntlich beim Smart-Meter-Rollout in Europa auf dem vorletzten Platz.
00:19:53: Und diese Quoten die die EU dann verordnen würde sind relativ anspruchsvoll zumindest bei den jetzigen Standen, denen wir in Deutschland erreicht haben.
00:20:02: Du sagst es da sind wir so ein bisschen hinten dran und jetzt ... Erlebt, dass wir bei dem Thema zumindest kann man sagen Bewegung ist Bewegung die Sache reingekommen.
00:20:15: Kannst du uns ein Stück weit ein Gefühl vergeben was diese Vorgaben der EU also was das genau für Vorgabe sind und was die Für Auswirkungen auf sozusagen auf den bestehenden Vorgaben dies ja schon gibt?
00:20:28: Was sie ja wieder sich das auswirken würde.
00:20:30: Ja klar, also eigentlich ist es auch sehr einfach und sehr kurz zusammengefasst.
00:20:34: der lieg sieht vor dass bis ende zwanzig dreißig fünfzig prozent smartmeter rollout erreicht werden müssen gesamt roll out nicht flicht rollout wie wir in deutschland führen Und bis Ende zwanzich dreiunddreißig mindestens fünfundsechzig Prozent aller endkunden dann ein intelligentes messsystem haben müssten.
00:20:52: Wie gesagt das ist vor allem für Deutschland relevant.
00:20:55: ich glaube innerhalb europa Guckt man auf diese Verordnung und denkt sich so, ja das haben wir doch schon vor fünf Jahren erreicht.
00:21:01: Also ein bisschen zugespitzt ausgedrückt aber in Deutschland liegt die Gesamtquote zumindest laut der letzten Erhebung der Bundesnetzagentur gerade mal bei fünf Komma fünf Prozent.
00:21:13: Wir haben ja schon mittlerweile schon sehr sehr häufig über den Smart Michael Rold auch hier im Podcast gesprochen.
00:21:18: Deutschland geht ja so sein Sonderweg mit dem Pflichtrollout ab sechstausend KWH und das ist so ein bisschen der Punkt, der auch das Ganze jetzt brisant macht.
00:21:28: Weil Deutschland müsste, sollte diese Verordnung wirklich kommen halt sein gesamten Roll-Out, der jetzt schon wirklich seit Jahren geplant ist und jetzt auch so ganz langsam ins Rollen kommt, irgendwie überdenken reformieren anpassen und dass es auch die Sorge, die aus der Branche zu hören war Okay,
00:21:45: genau und du hast ja in dieser Woche dich umgehört.
00:21:49: In der Branche ein paar Stimmen eingefangen wie das so gesehen wird?
00:21:53: Wie auch die Realisierungswahrscheinlichkeit wahrgenommen wird.
00:21:57: was ist dir so hängen geblieben an Reaktionen die Du wahrgenommen hast?
00:22:02: Ich glaube ich würde es mal so zwei Teilen zwischen klassische Energieakteure, Netzbetreiber, Messstellen-Betreiber und dann vielleicht die... ich kenne es jetzt mal New Kids on the Block, wettbewerbliche Messstellenbetreber.
00:22:17: Die N-PALT im einen zu fünf dieser Welt so würde ich das mal unterscheiden generell.
00:22:22: Und die klassischen Messstellen Betreiber waren sich eigentlich sehr einig dass so ein Vorstoß keine gute Idee wäre für den deutschen Rollout.
00:22:33: Ich habe es mal so mit vier Argumenten, die eigentlich alle gebracht haben zusammengefasst.
00:22:38: Wenn du willst, gehen wir da einmal so ein bisschen durch.
00:22:41: das erste Argument wäre dass der Pflicht-Rollout nun halt endlich Fahrt aufgenommen hat.
00:22:47: Wir erinnern uns, zwanzig Prozent bis Ende fünfundzwanzig war das Ziel.
00:22:51: Das hat man erreicht.
00:22:52: Mittlerweile ist jetzt ein halbes Jahr um seitdem die neuste Erhebung der Bundeslagerentur ist bislang noch nicht erschienen.
00:22:59: also wir wissen gerade auch nicht wie weit wir weiter sind.
00:23:02: aber in der Branche wird eigentlich immer wieder gesagt wir kommen ganz gut voran mit dem Pflichtrollout und wenn jetzt regulatorische Wänderungen kämen Rollout anpassen muss.
00:23:13: Da ist die Sorge sehr groß, dass man dann sogar wieder am Fahrt verliert.
00:23:17: Kerstin André, Vorsitzende der BDEW Hauptgeschäftsführung hat dazu zu uns gesagt es ist zu befürchten das neue europäische Zielvorgaben den Rollout nicht beschleunigen sondern eher verzögern würden und das finde ich so ein Zitat was stellvertretend für viele Netzbetreiber und grundständige Messstellenbetreber zu hören war.
00:23:37: also das passt eigentlich ganz gut immer schwierig umzusetzen.
00:23:42: Vor allem in Deutschland, wo alles immer sehr kompliziert gemacht wird und da ist die Sorge wir verlieren dann sogar wieder am
00:23:48: Fahrt.".
00:23:48: Und die anderen Argumente?
00:23:50: Der zweite Punkt ist auch so ein bisschen in diesem Fahrwasser zu sehen.
00:23:54: Wir haben ja den Hochlauf von Aufdach-PV, den Hochlaufen steuerbaren Verbrauseinrichtungen und das führt ja bereits zu steigenden Einbauzahlen.
00:24:04: Und da ist eigentlich die Erwartung der Branche dass das in Zukunft auch noch zunehmen wird.
00:24:08: Und am Ende ist der Einbau eines Smart Meters irgendwo auch Kundenwunsch.
00:24:13: also der Kunde entscheidet sich entweder durch den Kauf einer PV Anlage oder durch einen Hems immer dafür ein Smart Meter anzulegen oder entscheidet sich für einen optionalen Kunden-Einbau.
00:24:25: Aber eigentlich ist es aus Sicht der Branche eine Kundentscheidung, ein Smartmeter einbauen zu lassen und das sollte gewürdigt werden aus Sicht dieser Branche.
00:24:34: auch da habe ich wieder so ein Zitat was so ein bisschen schnell vertreten ist.
00:24:37: Ein VKU-Sprecher sagt uns gegenüber Es sei unverständlich es hat nun eine höhere von EU-manatierte Rolloutquote existieren solle, wenn der Kundenwunsch eigentlich gerade... da ist, dass das eingebaut wird oder eben auch nicht.
00:24:53: Das ist ja auch Teil der Wahrheit.
00:24:55: Also nicht jeder möchte ein Smart-Meter haben und es ist nicht für jeden sinnvollen Smartmeter zu besitzen.
00:24:59: Ich denke jetzt zum Beispiel an mehr Familienhäuser wo das derzeit noch ein Thema ist was viele überhaupt nicht beschäftigen dürfte.
00:25:06: Der dritte Punkt ich versuche das jetzt ein bisschen schneller zu machen.
00:25:09: Der Dritte Punkt ist auch relativ einfach erklärt.
00:25:11: Der Full Rollout ist volkswirtschaftlich nicht sinnvoll.
00:25:14: Ist ein Argument was immer wieder zu hören ist.
00:25:16: Deswegen gibt es ja auch sozusagen den Pflicht-Rollout in Deutschland.
00:25:19: Eben weil Deutschland ein sehr großes Land ist, mit vielen Einwohnern verschiedene Bevölkerungsstrukturen wo wie gelebt wird hat ja auch total einen Einfluss darauf ob sich das Machtmieter lohnt oder nicht.
00:25:31: und da ist eigentlich die einheilige Meinung Volkswirtschaftlich ist es nicht sinnvoll einen Full Roll out zu fahren.
00:25:38: Entschuldigung!
00:25:39: Weil das wäre am Ende ein Full Roll Out.
00:25:41: diese sixty fünf Prozent würden darauf hinauslaufen dass man den Full Rollout machen muss.
00:25:45: Die Bundeswettsegentur hat das zum Beispiel gesagt, dass der Behörde keinen Studien oder Berechnungen vorliegen.
00:25:51: Dass ein Full-Rollout volkswirtschaftlich effizienter sei als der Pflichtrollout so wie jetzt geplant ist.
00:25:57: und der BDEW hat auch darauf verwiesen, dass es in der Vergangenheit mehrere Überprüfung des ich sage mal deutschen Sonderwegs gegeben hat und das müsste man respektieren könne man nicht einfach ändern.
00:26:08: Ja es ist natürlich eine interessante Konstellation das ausgerechnet die größte Volkswirtschaft Europas Da jetzt so ein Stück weit auf der Bremse steht beim Thema Rollout.
00:26:20: Du hast es gesagt von der Rest der EU schaut da gelassen auf diese Vorgabe.
00:26:25: Es wirft kein gutes Licht an der Stelle, wo wir uns doch so gerne als Vorreiter Nation betrachten.
00:26:33: Aber das thematen wie auch schon zur Genüge diskutiert glaube ich Es führt ja alles auf eine Frage hinaus und Ronnen die würde ich dir auch gerne stellen Ist dieses Ziel denn vor dem Hintergrund der Entwicklung in den letzten Jahren, hältst du das für erreichbar?
00:26:49: Das wird tatsächlich auf ein solches Prozent Rollout-Quote bis zu einem Jahrzehnt.
00:26:55: Schaffen wir das?
00:26:56: Also sollte das so kommen, fragst du jetzt mich oder fragst für die Bromsche.
00:27:00: Das ist ein bisschen die Frage.
00:27:01: Die Bromsch ist als wie gespalten.
00:27:03: die klassischen Netzbetreiber deren Argument ich gerade auch aufgezählt habe sagen nein dass es eigentlich nicht zu schaffen.
00:27:08: wenn wenn wir's schaffen sollten dann nur unter riesigen volksgeschafflichen Belastungen.
00:27:14: also es sei einfach nicht sinnvoll es sein riesiger Kraftakt.
00:27:18: das war zu hören.
00:27:19: fragt man jetzt aber diese die wettbewerblichen Messstellenbetreiber, die sehen das natürlich anders.
00:27:26: Die sagen, nein, wir können es natürlich schaffen und sind auch bereit dafür.
00:27:30: Und das ist auch das Argument was sie bringen dass diese EU-Verordnung ein Weckruf sei.
00:27:35: Das hat zum Beispiel Bastian Girol von Octopus Energy mir gegenüber gesagt.
00:27:40: Dass dieser Entwurf ein überfälliger Realitätscheck sei.
00:27:43: also das hast du ja auch schon angedeutet.
00:27:45: Ein bisschen verwunderlich ist, dass wir dann Deutschland so hinterherhängen.
00:27:47: Ist es zu schaffen?
00:27:49: Ich glaube, er hat gesagt so wie die Regeln derzeit sind nicht.
00:27:53: Es ist auch die Frage ob es sinnvoll ist.
00:27:55: aber wie gesagt Octopus Energy hat zum Beispiel nochmal den Smart-Meter Light Ansatz ins Spiel gebracht.
00:28:00: da ist ja die Idee dass die Steuerbarkeit dann bei optionalem Pflicht bei optionalen Bauern Einbauffällen, mein Gott Entschuldigung.
00:28:09: Bei optionalem Einbaufällen nicht gegeben ist sondern dass das Gerät einfach in fünfzehn Minuten tagt auszählt.
00:28:16: Das wäre auf jeden Fall deutlich günstiger.
00:28:18: und das ist ja das Modell was schon so länger diskutiert wird.
00:28:21: Das wurde auch im Energiebänder Monitoring überprüft.
00:28:24: da wird es eigentlich ziemlich kritisiert und in der Folge hat auch das Bundeswirtschaftsministerium gesagt Es macht mich halt leid wird's in Deutschland nicht geben.
00:28:32: also eigentlich die Diskussion so ein bisschen abgefahren.
00:28:34: aber es gibt immer noch Vertreter festhalten.
00:28:37: Eben weil Unternehmen wie Octopus Energy, aber auch Teshe um eins Komma fünf die brauchen ja die Smart Meter um ihr eigentliches Geschäftsmodell betreiben zu können.
00:28:49: Die sind ja nur Messstellenbetreiber geworden, damit sie die Smart Mieter an die Menschen bringen und dann ihr eigentlich das Geschäfts-Modell mit den Hems usw fahren zu
00:29:00: können.".
00:29:01: Und das ist natürlich die Diskussion in der wir uns da befinden.
00:29:04: Okay!
00:29:05: Da ist auch klar dass solche Marktakteure dankbar sind für jede Anregung, die davon außen kommt diesen Prozess diese Durchdringungen Messtechnik zu beschleunigen.
00:29:15: Das ist dann sehr gut nachvollziehbar.
00:29:17: und du hast es gesagt, wir reden hier von einem League der Strombinnenmarktverordnung das heißt da ist noch nichts in trockenen Tüchern.
00:29:26: Wir sind da sehr gespannt wie die Diskussion weitergeht denn das wird sie das ist glaube ich recht klar und wir werden das natürlich auch weiter verfolgen.
00:29:35: jetzt haben wir natürlich noch viele andere Themen in dieser Woche diskutiert.
00:29:40: Das waren jetzt wirklich nur zwei, die sich glaube ich für eine breitere Diskussion auch wirklich sehr gut geeignet haben.
00:29:47: aber um nochmal so ein Stück weit den Scheinwerfer nochmal zu lenken auf das, was wir sonst noch so alles gemacht haben.
00:29:55: Unser Kollegin Stefanie Dierks war auf der Inter-Solar, die nicht mehr allein Inter-solar heißt, sondern das Mata I ist ein Entschuldigung.
00:30:04: Große Fachmesse in München zur Photovoltaik, zur Eleganspeicherung, Elektromobilität
00:30:11: usw.,
00:30:12: da gab es sehr viele interessante Einblicke, was die Branche da gerade bewegt und was sich auch alles tut.
00:30:19: Das werden wir jetzt hier heute nicht verhandeln, aber das lässt sich natürlich auch alles bei uns noch mal nachlesen.
00:30:25: Wir haben diese Woche viel geschrieben und viel gelesen über RWE, die anstreben die Mehrheit am Übertragungsnetzbetreiber Ampri und zu übernehmen ein Thema über das ich auch vortrefflich diskutieren lasst.
00:30:39: Auch da haben wir viel Lesestoff anzubieten.
00:30:43: Und gerade aktuell, heute erscheint bei uns bei www.energetmessenger.de ein Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden des ostdeutschen Netzbetreibers Edis.
00:30:53: eine Regionaltochter des EON-Konzerns Patrick Wittenberg heißt der Mann wo es wirklich auch nochmal um alle Themen geht die wir im Zusammenhang mit dem Netzbetrieb gerade diskutieren.
00:31:03: Es geht auch in den SmartMeteralout, den wir gerade schon diskutiert haben.
00:31:08: Natürlich geht es auch um die Frage der Netzanschlüsse, Netzanschlussbegehren.
00:31:12: Die Patrick Wittenberg sehr umtreiben.
00:31:15: Es geht um den Redis-Batch Vorbehalt, der diskutiert wird auf politischer Ebene.
00:31:20: Das ist noch mal nachzulesen bei uns und mit diesen kleinen Lesetipps würden wir uns dann glaube ich schon verabschieden.
00:31:28: und Lisa Rohn.
00:31:29: Herzlichen Dank, dass ihr dabei wart!
00:31:31: Es war sehr spannend und glaube ich auch mit sehr viel Einsichten verbunden.
00:31:35: Wir bleiben an all diesen Themen dran.
00:31:37: Wollt ihr noch was sagen?
00:31:38: Ich würde ein schönes Wochenende wünschen.
00:31:40: Trinkt viel.
00:31:41: Das heißt ja macht's gut.
00:31:43: Kommt
00:31:43: gut durch das Wochenende... ...und ab an den Badesee.
00:31:47: Sehr gute Idee.
00:31:48: Alles klar.
00:31:49: Danke
00:31:49: schön.
00:31:50: Herzliche Dank für alle Zuhörenden für die Aufmerksamkeit.
00:31:54: Und wir verabschieden uns und wünscht Ihnen Eine gute Fahrt.
00:31:58: Bis dahin,
00:32:12: tschüss!
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