News-Update vom 2. Oktober 2026 - Viel los im Energiemarkt: EEG, Smart Meter, V2G und Gasspeicher

Shownotes

Die Union legt ein Forderungspaket zum EEG vor, das unter anderem ein Auslaufen der produktionsabhängigen Förderung via Einspeisevergütung vorsieht. Ein Thema, das zum Aufreger taugt. Aber ist die Forderung wirklich so außergewöhnlich? Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge. Außerdem Thema in dieser Ausgabe: Smart Meter light, neue Regeln für die Integration von E-Autos ins Stromnetz und ein erneuter Blick auf die Debatte um die Befüllung der Gasspeicher.

EEG 2027: Wie weit liegt die Koalition auseinander?

BNetzA erhöht Druck beim Smart-Meter-Rollout

Bidirektionales Laden: Bundesnetzagentur hört auf Branche

Sefe soll auf Anweisung 8 TWh Erdgas einspeichern

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00:00:00:

00:00:10: Herzlich willkommen zum wöchentlichen News Update von EnerGate, heute mit der Ausgabe vom zweiten

00:00:15: Oktober.

00:00:16: Mein Name ist Christian Silus und bei mir sind Karsten Kloth und Michael Hahn.

00:00:20: Hallo!

00:00:21: Hallo!

00:00:21: Schön dass ihr dabei seid.

00:00:23: ich kann es eigentlich zu jeder Woche sagen wir gucken zurück auf eine Woche.

00:00:26: das ist wie immer viel los.

00:00:27: diese Woche kann man durchaus sagen es der Energiekonkresse und Veranstaltungen, BDW-Treffpunktennetze hat stattgefunden.

00:00:36: Der DVGW Jahreskongress Handelsblatt Jahrestagung Gas – und noch weitere tatsächlich!

00:00:42: Der beginnende Herbst ist aber auch immer die High Seasen für zentrale energiepolitische Weichenstellung.

00:00:47: Und dieses Jahr müssen ja auch noch zahlreiche Gesetze bis zum Jahresenden beschlossen sein.

00:00:54: Wir haben das in vergangenen Folgen auch schon mal aufgedröselt.

00:00:57: was alles noch ansteht in der zweiten Jahreshälfte Ja, vor allem dazu gehört auch das EEG und da hat in dieser Woche ein Papier der Unionsfraktion aufhorchen lassen.

00:01:08: Carsten du hast dir das Papier angeguckt?

00:01:11: Das Papier durchaus für Schlagzeilen gesorgt.

00:01:14: Lass uns mal drauf gucken wie skandalträchtig das tatsächlich ist.

00:01:17: was steht drin?

00:01:18: ja genau Du sagst dass die Verhandlungen zur EEG-Novelle sind im vollen Gange Und dieses Papier war es aus Fraktionskreisen an die Öffentlichkeit gelangt ist.

00:01:32: Das enthält sechsten achtzig Änderungs- und Prüfaufträge, also ich glaube vierzig Seiten waren es recht lang.

00:01:40: Die haben einiges da zusammengetragen.

00:01:42: das können wir hier gar nicht alles ausbreiten dann müssen auch auf die Berichterstattung verweisen.

00:01:47: aber ein paar Stichpunkte will ich sagen dass sich wichtigste ist sicherlich dass die Union möchte die EEG Förderungen wirklich fix bis zwei tausendfünfvierzig auslaufen lassen und das auch gesetzlich entsprechend festschreiben.

00:02:03: Sie machen dann auch einen konkreten Vorschlag, wie das schrittweise passieren soll indem man sagt ab zweitausend zwanzig soll die Förderdauer für Neuanlagen halt sinken also nur noch maximal achtzehn Jahre gewährt werden ab zweitausend dreißig maximal fünfzehn jahre vorm Dreißig zehnjahre.

00:02:27: und das war es dann im Prinzip.

00:02:30: Das ist sicherlich der größte Knackpunkt an dieser Stelle, steht aber natürlich eben noch viel mehr drin.

00:02:37: Ich sage nur ein paar Stichpunkte, die strikt vom EEG getrennt werden sollen, dass auch so ein Knackpunkt, der heißt diskutiert wird.

00:02:47: Weitere Themen, die maximalen Förderwerte bei Ausschreibung, die sollen deutlich sinken für Winterland-PV Verschärfungen bei den PV-Dachanlagen, Freiflächenanlagen und so weiter.

00:02:59: Ein interessanter Punkt der ordentlich diskutiert wird ist der Pachtdeckel.

00:03:03: Da schlägt die Union jetzt einen Optinmechanismus vor also der Pachtecke soll erstgreifen wenn steigende Pachten nachweislich die Gebote und Förderkosten erhöhen.

00:03:14: flexible Netzanschlüsse FCA sollen verbindlicher werden usw.

00:03:18: viele weitere Themen auch Wasserkraft Bioenergie Ausschreibung Das Volumen soll erhöht werden.

00:03:24: Bis hin zu dem Punkt, dass der Kreis Borken nicht mehr nur als Kustenregion eingestürft werden soll.

00:03:31: Das ist wahrscheinlich ein Fehler im EEG.

00:03:33: also ich komme aus der Region Kreisborken.

00:03:36: das wäre schön gewesen wenn wir dann Strand gehabt hätten.

00:03:38: es betrifft die Winterenergie an der Stelle.

00:03:40: das wird sicherlich noch geändert.

00:03:42: davon geht schwer

00:03:43: aus.

00:03:43: Was das Papier auch aufgreift, ist die Forderung von Bayern und Baden-Württemberg eine Südquote für die Ausschreibung Verwind an Land einzuführen.

00:03:54: Und das sogenannte Referenzertragsmodell entsprechend anzupassen.

00:03:58: Da habe ich in der vergangenen Woche ein parlamentarisches Frühstück dazu moderiert und in dem Rahmen ein Interview mit der baden-württembergischen Umweltministerin Tickler Weiker geführt.

00:04:09: Das ist auch nachzulesen bei Ennergate.

00:04:12: Ansonsten bei den Punkten, die du angesprochen hast, Kasten sind schon so ein paar Sachen, die mir aufgefallen sind.

00:04:17: Weil es ist typisch Unionsklientel eigentlich bedienen also höhere Ausschreibungen für Bioenergie und Wasserkraft genauso auch das Thema Pachtdeckel.

00:04:29: Das sieht ja das aktuelle EEG so vor dass er Anstieg der Pachten gepremst werden soll.

00:04:36: Aber die Waldbesitzer, die oponieren dagegen natürlich und das verfängt bei der Union auch ganz gut war tatsächlich eine Vertreterin einer Waldbesitzervereinigung bei diesem parlamentarischen Frühstück und hat ihre Position dargelegt und fand beim anwesenden energiepolitischen Sprecher der Unionsfraktion Andreas Lenz, der selbst aus Bayern kommt, durchaus anklang.

00:04:59: Ansonsten finde ich aber schon ganz interessant Diese Forderung, jetzt sagen wir mal die Förderung.

00:05:06: Die klassische Einspeisevergütung, ... ... zwanzigviertzig auslaufen zu lassen dass das doch so intensiv diskutiert worden ist.

00:05:15: Weil erstens ist es ja weiterhin noch ein langer Zeitraum und wenn man mal in die Geschichte des EEG hineinguckt... Ist das auch eine Diskussion, die uns eigentlich schon seit, ja seit dreißig Jahren begleitet also eigentlich sogar länger als es das EEE gibt?

00:05:30: Weil die Einspeisevergütung, die wurden ja schon in den Jahr und neunzehnteinundneinzig eingeführt von Schwarz-Gelb.

00:05:36: Und die FDP war immer die Partei, die eigentlich dann doch kritisiert hat, dass es diese Dauerförderung gibt.

00:05:42: Schon in den Neunzehnundneinenzig im Koalitionsvertrag wollte die FDP eigentlich da bei der Einspeisevergütungen schon wieder so ein bisschen die Sensor ansetzen.

00:05:52: Dann gab's mal eine kurze Pause Rotgrün, die er das EEG ins Leben gerufen haben und die erste große Koalition unter Angela Merkel.

00:06:00: Da wurde daran nicht gerüttelt, aber seit dem Seit-zweitausendneun.

00:06:03: immer wieder hieß es immer wieder die Erneuerbaren Energien müssen in den Markt.

00:06:07: Das Ziel war immer mal wieder eine Abkehr von der Einspeisevergütung, aber nie so ganz konkret benannt – das hieß irgendwie mal perspektivisch – sollen die ErNeuerbaden am Markt bestehen.

00:06:19: dann bis zwanzig einundzwanzig als dann ist einmal wieder eine FDP Regierungsbeteiligung gab und da war dann wieder konkret davon Die Räde, die Förderung für die Erneuerbaren soll auslaufen.

00:06:32: Damals Ziel war die Vollendung des Kohleausstiegs also zwanzig-achtentreißig ein bisschen ambitionierter als das was jetzt diskutiert wird.

00:06:40: Jetzt ist es zwanzichfünfvierzig und auch im aktuellen Koalitionsvertrag steht immerhin wir verfolgen das Ziel dass sich erneuerbare Energien perspektivisch vollständig am Markt refinanzieren können.

00:06:51: Also es ist so ein bisschen wie täglich grüßt das Murmeltier Der Film von three-neunzig.

00:06:56: fast genauso lange wird auch schon darüber diskutiert.

00:06:59: Ja, vielleicht auch allgemein nochmal zur Einordnung des Papiers.

00:07:02: also das ist jetzt einfach ein Verhandlungs Zwischenstand.

00:07:05: die haben da alles mal aufgeschrieben was sie sich so wünschen was man noch an Änderungen jetzt reinbringen könnte.

00:07:11: wir haben uns ein bisschen umgehört leider noch keine Reaktion aus der SPD dazu bekommen.

00:07:17: Aber aus der Energie- und Erneuerbaren Branche haben wir natürlich Reaktionen bekommen, also der BEE.

00:07:24: Der findet das alles nicht so doll, vor allen Dingen Thema Marktwertkorridor bei zweiseitigen CFDs.

00:07:33: Das möchte er schon gerne genauso wie den Erhalt der Förderung für kleine PV Anlagen.

00:07:39: Also beides lehnt ja die Union ab!

00:07:41: Auch beim Pachtdeckel ist der BE noch mal auf einer anderen Position hält davon gar nichts und befürchtet eben Finanzierungsrisiken, also die das möchte er am liebsten komplett gestrichen haben.

00:07:56: Also Frau Hein Esser vom BEE sagt schon eindeutig dass es sind jetzt noch keine fertigen Position.

00:08:04: sie hofft dass sich das nochmal ein bisschen ändert ebenso wie der BDEW der vor allen Dingen die gleichzeitige Verkürzung der Förderdauer und Begrenzung der Föderhöhe kritisiert und auch bei den PPAs eine andere Position hat.

00:08:18: Also der Wechsel zwischen CFDs und PPA während der Förderdauer sollte schon möglich sein, möchte der Energieverband also die Branche sieht das alles anders.

00:08:30: wie gesagt jetzt bleibt abzuwarten wie es die SPD sieht.

00:08:34: was das ganze natürlich bedeuten kann ist dass sich die Verhandlungen nochmal ein bisschen nach hinten ziehen Und das könnte zum Problem werden.

00:08:42: Also nächste Woche soll das EEG in den Ausschuss und dann soll eigentlich im Oktober noch die zweite Lesung im Bundestag stattfinden, wenn sich das jetzt noch weiter zieht bis in November hinein und wird knapp verhindern uns Die aktuelle EEG-Förderung läuft Ende des Jahrtausendsechsten zwanzig aus und wir haben eben Datum noch keinen Anschluss.

00:09:05: Ja, dass ist tatsächlich ein Strafferzeitplan der ... jetzt eben eigentlich durchgezogen werden muss, weil das Gesetz ja dann auch von Brüsseln noch mal genehmigt werden muss.

00:09:15: Und wir sind jetzt Anfang Oktober und es ist nicht mehr viel Zeit... Es eilt!

00:09:20: Das ist ein ziemlich großer Katalog den die Union jetzt eigentlich damit ja auch nochmal aufgemacht hat.

00:09:25: Du hast gesagt, es ist nur ein paar genannt.

00:09:29: Manche Punkte sind vielleicht auch unstrittig.

00:09:31: Bei anderen gibt es Positionen, aber du hast eben ja auch aufgeführt dass die Verbände sich zu Wort gemeldet haben.

00:09:37: Auch die Industrieverbände haben an dem einen oder anderen Punkt eine andere Position als das was die Union jetzt vorgeschlagen hat gerade Stichwort PPAs.

00:09:46: da gibt es nun mal das Problem wenn man sich für ein PPA entscheidet.

00:09:53: Die laufen nicht über zwanzig Jahre.

00:09:57: kürzere Laufzeit normalerweise und das senkt natürlich, dass das Interesse von Anlagenbetreibern da auch den Weg über PPAs zu gehen um ihren Strom zu vermarkten wenn sie dann vielleicht nur in fünfjährigen Laufzeiten abschließen können.

00:10:13: Und die Alternative wäre ein zwanzig Jahre EEG-Förderung.

00:10:16: also da wird in dem einen oder anderen Punkt glaube ich noch zu diskutieren sein.

00:10:20: Ja, definitiv ist das im vollen Gange und wir dürfen gespannt sein auch auf den Ausschuss nächste Woche oder werden wir auch einen Blick drauf werfen.

00:10:30: Gut so halten wir das!

00:10:31: Und bevor wir zum nächsten Thema kommen gehen wir ganz kurz ab für eine Pause.

00:10:41: So dann sind wir zurück aus der Pause.

00:10:44: und ich habe es ja eingangs gesagt Es gab wirklich unheimlich viele Veranstaltungen in dieser Woche.

00:10:50: Michael und Carsten, ihr wart beide bei der Veranstaltung bdw-treff.netze ein großes jährliches Treffen, bei dem die Netzinfrastruktur im Fokus steht.

00:11:02: Michael du hast Tag eins abgedeckt.

00:11:05: was wird diskutiert in der Branche der Netzbetreiber?

00:11:08: Ja vielleicht soll man noch dazu sagen es geht dabei wirklich um alle Netze.

00:11:12: Es geht nicht nur um Stromnetze sondern auch um Gas und Wasserstoffnetze.

00:11:16: Perspektivisch dann wahrscheinlich eher.

00:11:18: Ich war bei der Auftaktveranstaltung dabei.

00:11:20: Da waren Vertreter von Verteilennetzbetreibern, von Übertragensnetzbetreibern auf der Bühne und es ging um große Themen.

00:11:29: im Prinzip also wie kann man schaffen mehr Flexibilität ins Netz zu kriegen?

00:11:34: Wie kann man schaffen dass man trotzdem das Netz weiter ausbaut aber vielleicht nicht in übermäßigen Maße sondern dass man das Netz effizienter nutzt?

00:11:42: Also die Themen sind eigentlich bekannt.

00:11:44: Es gab aber trotzdem einige ganz interessante Aspekte, die besprochen wurden.

00:11:48: Unter anderem ging es darum, viele Unternehmen machen Pilotprojekte und testen alles Mögliche wie diese Integration von Verbrauchern und Flexibilitäten besser gelingen kann.

00:11:59: Aber vieles von diesen Pilotprojecten kommt am Ende da nicht in der Praxis an auch wenn sie's vielleicht im Pilotprojekt bewährt hat und das war dann eine Forderung auf der Bühne dass das besser gehen muss.

00:12:10: Das ist glaube ich eine Erfahrung, die in der Vergangenheit häufig gemacht worden ist.

00:12:14: Unterschiedlichste Projekte zum Beispiel auch zum Thema Vehicle to Grid da kommen wir gleich noch mal dazu und oftmals heißt es ja im Problem ist weiterhin der fehlende Smart Meter Rollout oder eben sehr schleppende Smart Mieter Rollout in Deutschland und Carsten das war unter anderem Thema bei Tag zwei den du verfolgt hast.

00:12:35: Genau da war dann Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur zu Gast.

00:12:41: Und natürlich ging es auch um Eckhardt-Sens und die Finanzierung des Netzausbaus

00:12:45: usw.,

00:12:46: aber eben auch in einer Runde mit Netzbetreibern um den SmartMeter Rollout.

00:12:53: Ja da macht Klaus Müller durchaus nochmal ein bisschen Druck.

00:12:57: Er verweist auf die fourhundertdreißig Aufsichtsverfahren, die gegen Netzbettreiber bereits angeregt wurden.

00:13:05: also zuständigen Messstellenbetreibern müssen ja bis Ende, sollten eigentlich bis Ende im Jahr zwölfundzwanzig, mindestens zwanzig Prozent ihrer Pflicht-Einbauffälle schon ausgestattet haben.

00:13:19: Viele haben das Ziel verfehlt.

00:13:21: Klaus Müller sagt es wird langsam etwas besser.

00:13:23: also zwei tausend sechsten zwanzich wäre besser als zweitausend fünfzwanzzig.

00:13:28: aber er sagt auch ganz klar die Branche ist beim Rollout nicht top aufgestellt und Da muss noch mehr passieren.

00:13:36: Interessant dann in der Runde auch, wie sich der Schwerpunkt so ein bisschen in der Diskussion auf das Themenfeld Resilienz verlagert also Stichwort Smart Meter Light was ja Koalitionsausschuss vor einigen Wochen ins Spiel gebracht hat.

00:13:54: da sind die Netzbetreiber nach wie vor überhaupt nicht begeistert von.

00:13:59: Und die Argumentation ist eben angesichts der Bedrohungslage, dass die bestehenden Standards eigentlich ganz gut sind.

00:14:08: Wir erinnern uns, die Sicherheitsstandard bei den Smart-Mietern wurden sehr hoch angesetzt was zur Folge hatte das sich das ganze verzögert hat noch nöcher und heute ist man eigentlich ganz froh drum so hohe Sicherheits Standard zu haben.

00:14:26: stichwort Sicherheitslage, Bedrohungslage, hybride Kriegsführung.

00:14:32: Da möchten die Betreiber jetzt tatsächlich dran festhalten und waren davor eben im Rahmen so eines Smart-Meter-Lights Abstriche zu machen.

00:14:40: Weiterer Punkt ist natürlich auch das sozusagen man keine zwei Systeme nebeneinander haben möchte und sich da noch mehr Komplexität im Bereich Smart-mieter aufhalten möchte.

00:14:52: also das war eine recht buntere Diskussion.

00:14:54: an der Stelle würde ich sagen

00:14:55: Das ist auch was das Bundeswirtschaftsministerium aktuell umtreibt.

00:14:59: Ich war letztens auf einem Termin, da war der Stromabteilungsleiter Schmidt mit dabei und er hat auch gesagt die wollen dieses Jahr noch eine Entwurf für eine Novelle des Messstellenbetriebsgesetzes vorlegen und prüfen intern auch gerade wie sie mir diesen ganzen Thema Smart Meter Leid umgehen wollen.

00:15:15: also da gibt es scheinbar noch keine Richtung oder keine Einigung.

00:15:19: Das ist ja das Spannende eigentlich bei dem Thema, dass es keine Definition dazu gibt und das eben auch sehr unterschiedlich interpretiert wird.

00:15:26: Die Befürworter des Mantmiterleits sagen, es ist keinesfalls nötig Sicherheitsabstriche zu machen.

00:15:33: Du hast den Sicherheitsaspekt gerade angesprochen, Karsten.

00:15:36: Also da darf man sehr gespannt sein was dabei herauskommt, was eines Mantmitterleitern eigentlich ist weil bisher gibt es eben keine Definion?

00:15:45: Ja ich zitiere mal ganz kurz eher einen Netzchef Thomas König an der Stelle Smart-Meter-Light, was ist das eigentlich?

00:15:52: Also es weiß bislang keiner.

00:15:55: Es ist eine Idee dort irgendwie etwas zu vereinfachen und ein Vereinfachung klingt ja erstmal immer gut.

00:16:02: da hat zum Beispiel EW Netzchef Thorsten Maus auch nichts gegen aber er sagt Vereinfachungen bitte innerhalb des bestehenden Systems und kein neues System.

00:16:13: Einfach Hätte es vielleicht werden können, vielleicht wird das jetzt doch beim Thema Mispel.

00:16:19: Also eine neue Festlegung der Bundesnetzegentur zur Marktintegration von Speichern und anderen flexiblen Verbrauchern an Erzeugern unter anderem E-Autos.

00:16:31: Da hatte die Bundesnetzekentur einen Festlegungsentwurf vorgelegt, der stark kritisiert worden ist aus der Autoindustrie aber eben auch aus der Energiebranche Weil das Ziel sollte eigentlich sein, die Integration solcher flexiblen Anlagen zu erleichtern.

00:16:50: Die Lesart von Autoindustrie und Energiebranche war aber eigentlich hier wird nichts ermöglicht sondern verhindert.

00:16:58: es gab zuletzt auch noch mal einen ordentlichen Brandbrief bei dem nochmal Druck auf das Thema gemacht worden ist.

00:17:04: und aha siehe da Das hat offensichtlich verfangen, weil die Bundesnetzagentur sich ganz schön bewegt.

00:17:12: Ich glaube, Klaus Müller hat sich beim Treffpunktnetzer auch dazu kurz geäußert?

00:17:16: Ja ich hatte Gelegenheit, kurz mit ihm zu sprechen.

00:17:18: Er sprach in dem Zusammenhang von einer robusten Rückmeldung der Autoindustrie und eben auch von einigen Energienunternehmen des Spraches an EON Octopus, so Mobility House Home die dafür gekämpft haben, dass E-Autos Stromspeichern weitestgehend gleichgestellt werden und wie Direktionales Laden ermöglicht wird.

00:17:45: Das ist ihnen jetzt auch so gelungen würde ich mal sagen.

00:17:49: also die Bundesnetzagentur hat wirklich große Teile der Forderung jetzt dann auch übernommen.

00:17:55: Okay, genau ich hatte dazu im Vorfeld mit Markus Fendt gesprochen.

00:17:59: Er ist der Managing Director von The Mobility House Energy also ein Unternehmen was in diesem Bereich tätig ist.

00:18:05: und diese ganze Mispelfestlegung oder was damit passieren soll geht ja eigentlich auf den Koalitionsvertrag zurück und das war auch eines seiner Kritiken dass eben durch diese Festlegungen dadurch die Entwurf wir von der Bundesnetzagentur vorgelegt wurde eben nicht das umgesetzt wird was im Koalrationsvertrag steht.

00:18:25: Die haben sich dann halt wirklich breit aufgestellt.

00:18:28: Da war ein Autoverhersteller dabei, den wird ja auch eine mächtige oder sehr gute Lobbyarbeit nachgesagt.

00:18:33: keine Ahnung ob das vielleicht etwas geholfen hat um da noch ein bisschen was zu bewegen aber die haben natürlich auch ihr Geschäftsmodell gefährdet gesehen.

00:18:43: Vielleicht ganz kurz, worum geht es?

00:18:44: unter anderem darum dass Grundstrom und Netzstrom künftig kombiniert werden können.

00:18:50: Das ist so ein wichtiger Punkt.

00:18:51: also beispielsweise Solarparks mit Batteriespeichern können Netzstrom zwischenspeichert ohne den Marktprämienanspruch zu verlieren.

00:19:00: Und in Hinblick dann auf bidirektionales Laden gibt es Erleichterungen wie zum Beispiel, dass kein zweiter Smart Meter nötig ist.

00:19:08: Keine eigene PV-Anlage mehr erforderlich ist für Ihr Autobesitzer um das Fahrzeug dann künftig als mobilen Speicher bereitzustellen und so weiter.

00:19:17: also Wie gesagt, Wegl to Grid Anwendung sollen gegenüber klassischen Heimspeichern nicht unnötig benachteiligt werden.

00:19:27: Und ja, also das begrüßt die Branche jetzt durchaus auch und Klaus Müller konnte sich aber nicht verknifen mit der Automobilbranche noch eine kleine Spitze mitzugeben.

00:19:40: Also er hat mir gesagt, er warte jetzt ein Feuerwerk an Engagement um bidirektionales Laden Zu den Top-Flexibilitätsmotoren in Deutschland zu machen und er sei sich sicher, dass die deutsche Autoindustrie alle Tiptop-Angebote der Nachbarländer nochmal übertreffen werde.

00:19:58: Das war natürlich eine Spitze dahingehend das die Autoindustrie gesagt hat wie wichtig Bieterrektionales Laden noch in Zukunft für die Branche sein.

00:20:07: und gut sie bekommt es jetzt.

00:20:09: Jetzt sollen Sie auch liefern!

00:20:10: Ja, die Details zu der Misbel-Festlegung lassen sich nachlesen bei einem Artikel von unserem Kollegen Ron David Heinen.

00:20:18: Und ja beim Misbel geht das nicht nur um Vehicle to Grid sondern auch um Stromspeicher.

00:20:24: und wenn das Wort Speicherfeld und Klaus Müller in der Nähe ist dann geht es automatisch wahrscheinlich der Gedanke in Richtung Gasspeicher denn auch da haben wir weiterhin ein großes Tudu.

00:20:38: Auch dazu hat sich Klaus Müller bei der Veranstaltung geäußert, aber lasst uns ganz kurz nochmal auf den aktuellen Stand gucken.

00:20:45: Wir haben hier im Podcast in den vergangenen Folgen immer wieder darüber gesprochen.

00:20:49: die Gasspeicher-Füllstand steht momentan bei.

00:20:58: Vom Gasspeicherverband INES gehen davon aus, wenn wir mit dem gleichen Tempo weiterhin einspeichern.

00:21:05: Dann werden wir am ersten November bei dem eigentlich eine Füllstandsvorgabe von seventy fünf Prozent gilt über alle deutschen Gassspeicher hinweg.

00:21:13: Werden wir nur bei sixty drei Prozent stehen.

00:21:15: also sind historisch niedrige Tiefstände in Gesamteuropa.

00:21:19: Gehen wir eigentlich mit verhältnismäßig leeren Speichern in den Winter?

00:21:22: Also das ist durchaus ein Risiko und Es gab die politische Debatte.

00:21:27: Darüber greift die Politik ein oder nicht?

00:21:31: Wir haben in der vorletzten Folge hier darüber gesprochen, dass das Bundeswirtschaftsministerium auf den bundeseigene Gesellschaft Seefe eingewirkt hat.

00:21:40: Damals waren wir noch dabei und haben gesagt, wir sprachen von ermuntern.

00:21:44: Ich glaube, das war deine Wortwahl!

00:21:47: Das Bundeswirtschaftsministerium ermuntert Seefe, doch jetzt mehr Gas einzuspeichern und da können wir jetzt beim Werb eine Stufe weitergehen.

00:21:55: Aus dem Ermuntern ist jetzt eine Anweisung geworden, Karsten?

00:21:58: Ja richtig!

00:21:59: Also es ist quasi in Stufenweise das Vorgehen was er stattfindet.

00:22:04: erst hatte die Bundesnetzagentur etwas ermunterd dann hatte Frau Reiche etwas ermuntat oder aufgefordert Wie auch immer man das nennen will, jetzt hat Frau Reiche Sefer angewiesen.

00:22:17: Einzuspeichern und zwar geht es um acht Terawattstunden Erdgas bis Mitte Dezember.

00:22:25: Das ist jetzt nicht allzu viel aber es ist ein eindeutiger Markteingriff bei der Sefer kann sich's enttun da das Staatseigenes Unternehmen ist.

00:22:36: Und die Begründung, die ist die anhaltende geopolitische Lage.

00:22:41: Die Risiken auf dem Weltmarkt und die gestingenden Risiken für die Vorsorge für den Winter.

00:22:49: Also Sefe soll wie gesagt jetzt die zusätzlichen Mengen- und Speicherkapaziten beschaffen und will das Ganze möglichst marktschonend auch durchführen.

00:23:00: Aber natürlich ist das Signal jetzt im Markt.

00:23:02: Das muss man so sagen, wie gesagt es ist ja zu einer verbindlichen Anweisung.

00:23:07: Wir stehen gerade bei achtundfünfzig Prozent.

00:23:10: Man darf gespannt sein ob sich jetzt was tut.

00:23:12: bislang hat sich nicht allzu viel getan in den Speichern.

00:23:16: Es gab dann auf der Handelsblatt Jaras Tag und Gas ordentlich Kritik auch zum Beispiel von Ines Geschäftsführer Sebastian Heinermann einer Fehl-Einschätzung in der Vergangenheit sprach.

00:23:31: Also die Annahme, dass Marktakteure ihre Buchung erfüllen würden habe sich als falsch erwiesen.

00:23:38: Einem Mann sagt das technisch immer noch einen Füllstand von fünfundsebzig Prozent möglich sei.

00:23:45: Die Projektion, die deuten aber eher auf dreiundseitig Prozent hin und irgendwo dazwischen werden wir jetzt dann vermutlich mit den angewiesenen Einspeichungen auch landen.

00:23:56: So oder so, da waren sich dann viele einig.

00:24:00: hat der Markt hier nicht so richtig funktioniert.

00:24:03: Das ist auch eine Diskussion, Garspeicherbefüllung?

00:24:07: Ist es eine Marktaufgabe?

00:24:09: Ist das eine Staatsaufgabe?

00:24:12: und klar ist für die extremen Risiken muss der Staat Vorsorge treffen?

00:24:17: Das will er ja auch tun in Zukunft!

00:24:18: Ist eine strategische Reserve geplant?

00:24:21: aber Das gibt es dann eben erst ab dem Jahr.

00:24:28: Die ist dann die Seefer auch daran interessiert sich daran zu beteiligen.

00:24:35: Sefermanager Rari, der hält sogar fünfzig TVA für sinnvoll.

00:24:39: das würde den Markt beruhigen.

00:24:41: da muss man schauen.

00:24:42: auf jeden Fall eine spannende Diskussion derzeit um die Garspeicher.

00:24:46: Ja,

00:24:47: das geht auf jeden Fall weiter.

00:24:49: Es fand auch der DVGW Jahreskongress in dieser Woche in Bonn statt.

00:24:54: da hat der Vorstandsvorsitzende Gerhard Linke auch nochmal darauf gedrängt tatsächlich eben mit staatlichen Maßnahmen dann doch hier aktiv zu werden.

00:25:05: Es gab in der Vergangenheit schon den Vorschlag, dass Ferngasnetzbetreiber verbannt das FNB Gas die ja eine Pflicht für die physische Einspeicherung von Erdgas einzuführen.

00:25:16: bisher ist es so, dass die Händler oftmals nur vorab Kapazitäten buchen.

00:25:22: Das heißt sich im Prinzip die Möglichkeit sichern die Speicher dann zu nutzen.

00:25:28: aber es findet eben keine Einspeicherung statt und darüber wird diskutiert.

00:25:34: FMB-Gas hatte vorgeschlagen zumindest für die sogenannten geschützten Kunden, also das sind im Wesentlichen die Haushalte einer Einspeichervflicht vorzusehen dass man die dreißig Tage lang aus den Speichern versorgen könnte und da würde es dann um eine Größenordnung von drei vierzig Terawatt Stunden gehen.

00:25:53: wenn wir das jetzt eben mal vergleichen mit dem was Säfe jetzt einspeichern soll acht Terawattstunden oder eben diese nationale Reserve, vierundzwanzig Terawatts Stunden.

00:26:03: Dann kann man das größenmäßig schon ganz gut einordnen.

00:26:07: bei der Handesblatt Jahrestagung Gas war Bernhard Kluttig der Abteilungsleiter im Bundeswirtschaftsministerium für Gasteben.

00:26:14: er hat gesagt ja dass Ministerium sei offen darüber zu diskutieren.

00:26:18: Ja das ist natürlich auch gut.

00:26:21: offen zu diskutieren, das ist ja das Mindeste was man eigentlich sagen kann wenn verschiedene Branchenverbände sich äußern.

00:26:26: Also das ist jetzt noch kein großes Zugehen auf die Branche aber man sieht auf jeden Fall es gibt hier eine Aufgabe wir gehen mit Vergleichsweile niedrigen Speichern in den Winter rein also ein hoffen auf einen milden Winter.

00:26:43: Es gibt so ein Modell, verpflichtende Einspeisungen zum Beispiel in Österreich schon.

00:26:49: Auch in den Niederlanden wird das gerade diskutiert die auch vergleichsweise niedrige Speicher aktuell haben.

00:26:55: Wir haben auch schon über andere Modelle gesprochen die beispielsweise in Frankreich umgesetzt werden.

00:26:59: also es gibt wenn man in die Nachbarländer guckt Modeller die man wählen könnte.

00:27:03: aber all das wird uns für den aktuellen Winter eben nichts nutzen weil Die Sicherheitsreserve soll erst im nächsten Jahr kommen, alle Maßnahmen die jetzt noch diskutiert werden bringen eben nichts mehr für den aktuellen Winter.

00:27:16: Du sagst das!

00:27:17: Also das Wirtschaftsministerium denkt jetzt über die Absicherungspflicht durch Anspeicherungen für die Versorgern nach.

00:27:23: Wir waren vorhin ja bei Bnetz.

00:27:25: A-Chef Klaus Müller Der hatte sich auch nochmal dazu geäußert.

00:27:29: der zeigt sich eigentlich nach wie vor relativ entspannt.

00:27:33: Die Argumentation an Bnetza ist Wir hatten letztes Jahr, im letzten vergangenen Winter einen normalen Winter.

00:27:43: In Berlin erinnern sich – man konnte endlich mal wieder Schlittschuh laufen auf den Sehen – davor hatten wir sehr milde Winter.

00:27:50: Im wilden Winter wurden etwa neunzig TWH ausgespeichert jetzt in diesem normalen winter dem Letzten Ich glaube so hundertdreißig.

00:28:01: Jetzt seien wir aber schon bei den Füllständen bei Hundertdreiundvierzig TWH, d.h.

00:28:07: aus der Argumentation der BNZA müsste das Ganze reichen.

00:28:11: Ob dem dann aber letztlich so ist... Wie gesagt, da gibt es in der Branche ganz unterschiedliche Ansichten.

00:28:18: und sagen wir mal die LNG-Lieferung dann auch wirklich so sicher erfolgen wie das immer vertreten wird.

00:28:26: Auch aus dem Wirtschaftsministerium, auch da gibt's unterschiedliche Anzichten.

00:28:30: also Umweltstaatssekretär Jochen Flassbad beispielsweise, der war auch auf der Jahrestagung GAS.

00:28:36: Der war durchaus davor dass Präsident Trump LNG eben als Druckmittel für seine Politik verwenden könnte und es zeigt, dass sich da nicht so entspannt was diese Diskussion angeht.

00:28:49: In normalen Zeiten sollte es reichen.

00:28:51: ich glaube dem kann man wahrscheinlich beipflichten.

00:28:54: aber wir sind eben nicht in normalen Zeit.

00:28:57: vielleicht sind wir auch in diesem Winter wettermäßig nicht in Normalen Zeiten denn das droht ein sehr starkes El Nino Wetter Phänomen das ja unterschiedliche Auswirkungen haben kann die wie Projektion momentan für den Winter in Mitteleuropa sagen eher einen milden Winter voraus.

00:29:13: Das würde uns glaube ich tatsächlich in dem Falle sehr entgegen kommen, dann lassen wir die Schlittschuhe irgendwie im Keller oder im Schrank stehen.

00:29:20: aber El Nino ist eben auch nicht richtig kalkulierbar.

00:29:23: es kann auch im späteren Winterverlauf dann nochmal zu einer längeren Kältephase kommen.

00:29:28: also das ist wirklich offen.

00:29:29: drücken wir mal die Daumen dass wir im winter nicht ganz so langfrösteln vor allem nicht über den längeren Zeitraum.

00:29:35: Wir hatten im vergangenen Winter ja durchaus auch richtig, richtig knackig kalte Temperaturen aber eben nicht über einen langen Zeitraum und ich glaube das ist genau das Thema.

00:29:44: Ja, aber die Gasspeicher, auch die werden uns hier weiterhin beschäftigen.

00:29:49: Ja und falls es teurer wird weil wir noch was nachordern müssen hat ja das Ministerium vielleicht auch ein Gasrabatt in der Schublade wie wir die Tank stellen.

00:29:58: Na ok, noch ein kleiner Seitenhieber zum Sprittrahmfahrt!

00:30:02: Gut, ihr zwei.

00:30:03: Dann lasst uns zum Schluss noch mal auf die Themen gucken über die wir nicht gesprochen haben.

00:30:07: Habt ihr eine Lessempfehlung mitgebracht?

00:30:09: Also ich würde gerne beim Wetter bleiben und zwar hatten wir ... Ende letzter Woche hatten wir einen Deep Dive NRG zusammen mit dem Schweizer Weterdatendienstleister Meteomatix hier in Berlin.

00:30:22: Du hast moderiert Chris.

00:30:23: Ich habe mir das Ganze angehört Und auch was dazu aufgeschrieben Und ich fand es ganz spannend, weil es mal ein etwas anderes Thema war.

00:30:34: Es geht eben um Wetterdaten für Netzbetreiber oder auch für Stromhändler die natürlich mit Wetterextrem jetzt auch zu kämpfen haben.

00:30:44: also bei Temperaturen wie in der vergangenen Hitzewelle kommen Netzbettreiber durchaus jetzt auch an ihre Grenzen.

00:30:55: Bei den Energien-Händlern, bei den Direktvermahltladen sitzt in die Wetterfrösche mit am Handelsdesk.

00:31:01: Es ging auch um KI wie das die Güte von Vorhersagemodellen erhöhen kann oder wo die Grenzen der KI sind.

00:31:09: also es war noch recht spannende mal etwas andere Diskussion und daher meine Leserempfehlung.

00:31:15: Ja, das kann ich durchaus nachvollziehen.

00:31:18: Ich wusste nicht dass du diese Lesempfehlung mitbringst aber auch als Moderator habe ich viel gelernt bei der Veranstaltung.

00:31:25: Michael was hast du uns mitgebracht?

00:31:26: Ja meine Leseempfehlung ist eher eine Empfehlung für die Zukunft würde ich mal sagen.

00:31:31: also es geht um eine Tochter für künstliche Intelligenz des übertragendes Netzbetreibers Ambryon.

00:31:37: Das ist schonmal ein bisschen ungewöhnlich dass ein UNB eine Tochte ausgründet Aber da soll es dann darum gehen, KMI-Anwendungen für Stromnetze zu entwickeln.

00:31:47: Also für Netzplanung, Systemführung und den Energiemarkt.

00:31:50: das Sprit spielt wahrscheinlich auch ein bisschen in die Themen mit rein die Karsten gerade besprochen hat.

00:31:55: aber ich konnte mir den beiden Geschäftsführern beim Treffpunkt Netzer ausführlich über das Projekt sprechen und dazu können sie dann im Zukunft was bei uns lesen.

00:32:04: Gut, sehr schön.

00:32:04: Ansonsten werde ich natürlich alle Artikel zu den Themen, die wir heute im Podcast besprochen haben in den Show-Nodes verlinken.

00:32:13: und dann zum Mispel, zum EG, zu den Gasspeichern – da gab es einiges!

00:32:18: Ja, und dann bleibt mir nur zu sagen vielen lieben Dank ihr zwei dass ihr dabei wart das ihr ausführlich berichtet habt von den Erlebnissen dieser Woche, die umfänglich waren und ich freue mich schon auf die nächste Folge der kommenden Woche.

00:32:29: bis dahin alles Gute eine schöne Zeit und Tschüss!

00:32:35: Das

00:32:35: war irgendwas mit Energie, der EnerGate Podcast.

00:32:40: Tägliche Infos zur Energiewende liefern wir auf www.energate-messenger.de.

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